Cristiano Ronaldo: Dieser Aberglaube steckt hinter seinem Ziegenbart

Cristiano Ronaldo trägt jetzt Ziegenbart.
Cristiano Ronaldo trägt jetzt Ziegenbart.
Foto: dpa

Moskau. Cristiano Ronaldo ist bisher der überragende Spieler der WM 2018 in Russland. Gegen Spanien spielte er groß auf, schoss beim 3:3 gegen Spanien alle drei Tore. Auch im engen Spiel gegen Marokko erzielte Cristiano Ronaldo den entscheidenden Treffer zum 1:0.

Cristiano Ronaldo scheint entschlossen, der WM seinen Stempel aufzudrücken. Nachdem er 2016 mit Portugal die EM gewann, fehlt Cristiano Ronaldo nur noch ein einziger wichtiger Titel: die Weltmeisterschaft.

Cristiano Ronaldo verblüfft mit Ziegenbart-Geste

Für den portugiesischen Rekordnationalspieler ist die WM 2018 in Russland wohl die letzte Chance auf den Titel. Beim nächsten Turnier ist Ronaldo 37 Jahre alt - und wird wohl nicht mehr antreten.

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Doch nicht nur mit seiner sportlichen Leistung sorgte Cristiano Ronaldo für Aufsehen. Nach seiner Gala gegen Spanien verblüffte er mit einer Ziegenbart-Geste.

Cristiano Ronaldo im Fernduell mit Lionel Messi

Damit spielte Ronaldo wohl auf das englische Wort für Ziege an: Goat. Dieser Begriff gilt gerade im amerikanischen Sport als geläufige Abkürzung für „Greatest of all time“ - der größte aller Zeiten.

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Als solchen sieht Ronaldo sich sicher selbst. Nur Lionel Messi spielt in einer Liga mit dem portugiesischen Überflieger. Möglicherweise wollte Ronaldo ihm eine Botschaft schicken.

Das steckt hinter dem Ziegenbart

Im Spiel gegen Marokko legte Ronaldo nach. Offenbar lässt der Portugiese sich nun wirklich einen Ziegenbart wachsen.

Nach dem Spiel lieferte Ronaldo dann die Erklärung für seinen neuen Mini-Bart. Dahinter stecke ein Scherz: „Es war ein Scherz mit Ricardo Quaresma. Ich war in der Sauna und hatte diesen Teil nicht rasiert. Ich habe dann gesagt, dass, wenn ich gegen Spanien treffe, behalte ich den Bart bis zum Ende der WM. Das hat mir Glück gebracht. Ich habe gegen Spanien getroffen und gegen Marokko auch. Ich behalte ihn.“

Ronaldo im Aufwind

Vielleicht soll der Bart auch im ewigen Fernduell gegen Lionel Messi helfen. Ronaldo und Messi liefern sich seit Jahren einen Wettlauf um den Titel als bester Spieler ihrer Generation. Zuletzt punktete vor allem Ronaldo.

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Mit Real Madrid gewann er drei Mal in Folge die Champions League und holte 2016 mit Portugal die Europameisterschaft. Messi hingegen wartet weiterhin auf einen großen Titel mit Argentinien. Auch im ersten Spiel der WM konnte Messi nicht liefern. Den entscheidenden Elfmeter gegen Island verschoss der Argentinier.

Der Vize-Weltmeister von 2014 kam über ein 1:1 gegen den Fußballzwerg nicht hinaus. Das letzte Wort in der ewigen Fehde zwischen Messi und Ronaldo ist aber sicher noch nicht gesprochen.

 
 

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