Tour de France 2022: Fahrer blamiert sich – „Schon peinlich“

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

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Neue Regeln beim Auto-Design in der Formel-1-Saison 2022. Die neuen Boliden sollen beim Fahren weniger verwirbelte Luft hinterlassen. Dadurch soll das Ansaugen im Windschatten erleichtert werden. Wir stellen Dir in diesem Video alle Boliden vor.

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Klassischer Fall von zu früh gefreut: Bei der 4. Etappe der Tour de France 2022 jubelte Jasper Philipsen bei der Zieleinfahrt, als hätte er gewonnen.

Was der belgische Radprofi dabei nicht mitbekam: Sein Landsmann Wout van Aert hatte sich den Sieg bei der 4. Etappe der Tour de France 2022 längst gesichert.

Tour de France 2022: Philipsen jubelt, obwohl er gar nicht gewonnen hat

Er sprintete gegen die Konkurrenz, überquerte den Zielstrich und jubelte ausgelassen – Jasper Philipsen war sich sicher, dass der die Etappe nach Calais für sich entscheiden konnte. Dabei stand der Sieger bereits fest: Der Gesamtführende Wout van Aert war bereits acht Sekunden vor ihm über die Ziellinie gefahren.

Rund 12 Kilometer vor dem Ziel, bei der letzten kleinen Rampe, hatte Wout van Aert angegriffen und sich einen kleinen Vorsprung verschafft. Vom Hauptfeld konnte er nicht mehr eingeholt werden. Das bekam Philipsen aber nicht mit und jubelte deshalb ausgelassen.

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Tour de France 2022 | Das Ergebnis der 4. Etappe

  1. Wout van Aert
  2. Jasper Philipsen +8 Sekunden
  3. Christophe Laporte +8
  4. Alexander Kristoff +8
  5. Peter Sagan +8
  6. Luca Mozzato +8
  7. Danny van Poppel +8
  8. Hugo Hofstetter +8
  9. Michael Matthews +8
  10. Benjamin Thomas +8

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Tour de France 2022: Philipsen gesteht – „Schon etwas peinlich“

Nach dem Rennen sagte er: „Wir waren zu weit hinten und konnten nicht sehen, dass Van Aert noch vorne war. Dazu war die Funkverbindung ziemlich schlecht. Ich dachte, wir fahren um den Sieg. Aber als ich den Zielstrich überquerte, sah ich Van Aert dann vor mir“, so der Fahrer vom Team Alpecin-Deceuninck.

„Für fünf Sekunden dachte ich, dass ich gewonnen hätte, so ist es natürlich schon etwas peinlich“, gestand Philipsen.

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In der Gesamtwertung baut Wout van Aert (Team Jumbo-Visma) seine Führung auf 25 Sekunden aus. Für ein paar Tage dürfte er das Gelbe Trikot noch tragen, dann allerdings dürfte sich das Blatt wenden. Zum Ende der Woche geht es in die Berge.