Sebastian Vettel: Hammer! DARAN scheiterte die Red-Bull-Rückkehr

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere
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Die Rückkehr von Sebastian Vettel zu Red Bull ist gescheitert. Vettel hat sich für einen Wechsel zu Aston Martin entschieden.

Nach der Entlassung bei Ferrari riet Red-Bull-Boss Dr. Helmut Marko Sebastian Vettel zu einer Pause. Jetzt enthüllte der 77-Jährige, warum er dies tat.

Sebastian Vettel: DIESE Türe hätte sich für ihn geöffnet

„Sebastian sollte ein Jahr Pause machen und sich eine Auszeit nehmen“, sagte Dr. Helmut Marko nach dem Ferrari-Aus von Sebastian Vettel. Diese Aussage des Red-Bull-Boss und Vettel-Freund war offenbar nicht ganz uneigennützig.

Gegenüber Sport 1 erklärte Marko nun: „Es war klar, dass Sebastian eine weitere schwierige Saison mit Ferrari haben würde. Ich wollte, dass er nicht überstürzt handelt, sondern wartet. Weil mir klar war, dass sich für 2022 grundsätzliche Dinge auf dem Fahrermarkt ändern würden. Beispielsweise war ich sicher, dass bei Mercedes dann ein Platz frei werden würde. Aber nicht nur dort.“

Helmut Marko träumte nämlich von einer Rückkehr von Sebastian Vettel zu Red Bull. Mit dem Rennstall wurde Sebastian Vettel gleich vier Mal Weltmeister. „Als Ferrari ihm kündigte, war bei uns kein Platz mehr frei für 2021. Damals gingen wir fest davon aus, dass Alexander Albon sich so positiv entwickeln würde, dass er auch 2021 neben Max Verstappen fahren kann. Das habe ich Sebastian so gesagt. Leider haben wir uns getäuscht“, berichtet Marko.

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Das ist Sebastian Vettel

  • Geboren am 3. Juli 1987 in Heppenheim
  • Der Erftlandring ist seine Heimtkartbahn. Dort hatte zuvor schon Michael Schumacher seine ersten Fahrversuche im Motorsport gemacht.
  • 2007 schaffte Vettel den Sprung in die Formel 1, wo er zunächst für BMW Sauber und Toro Rosso an den Start ging.
  • 2009 wechselte er zu Red Bull und feierte Dort von 2010 bis 2013 vier WM-Titel in Serie
  • 2015 ging Vettel zu Ferrari und versuchte an die Erfolge anzuknüpfen, doch das blieb ihm verwehrt.
  • Seit 2021 fährt er für Aston Martin (vorher: Racing Point).

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Sebastian Vettel: Red-Bull-Rückkehr wäre möglich gewesen

Und deckt dann auf: „Als wir handeln mussten, stand Sebastian nicht mehr auf der Liste, weil er sich ja langfristig an Aston Martin gebunden hat.“ Red Bull entschied sich dann für Sergio Perez, der bei Aston Martin für Vettel weichen musste.

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Hätte Sebastian Vettel also nicht voreilig das Angebot von Aston Martin angenommen, hätte es mit der Wiedervereinigung bei Red Bull womöglich geklappt. Dann wäre die Ausgangsposition für den 33-Jährigen nochmal deutlich besser gewesen.

Red Bull ist aktuell das einzige Team, dass Mercedes in der Formel 1 das Wasser reichen kann. Max Verstappen bietet der Übermacht immer wieder die Stirn. Aston Martin will diesen Schritt in den nächsten Jahren noch gehen – ob der Rennstall aber schon titeltauglich ist, darf bezweifelt werden.

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Marko: „wollte ich nicht, dass sich ein Weltmeister so verabschiedet“

Ganz im eigenen Sinne handelte Helmut Marko aber offenbar nicht. „Eher im Allgemeinen riet ich Sebastian zur Auszeit. Aber das beinhaltete auch Red Bull. Ich wollte einfach nur, dass er zum richtigen Zeitpunkt noch auf dem Markt ist, damit er das bestmögliche Angebot annehmen kann. Vor allem wollte ich nicht, dass sich ein vierfacher Weltmeister so aus der Formel 1 verabschiedet. Als Freund nicht und auch nicht als Red Bull-Mann“, so Marko gegenüber Sport 1.

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Dass Sebastian Vettel jemals wieder für Red Bull fährt, scheint nun aber ausgeschlossen. Vettel hatte bereits angekündigt nicht mehr ewig fahren zu wollen. Aston Martin könnte seine letzte Station in der Formel 1 sein.

 
 

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