Sebastian Vettel: SO hat Vettel Aston Martin schon verbessert

Sebastian Vettel hat Aston Martin schon jetzt besser gemacht.
Sebastian Vettel hat Aston Martin schon jetzt besser gemacht.
Foto: imago images/Motorsport Images

Seit dem 1. Januar darf Sebastian Vettel endlich mit seinem neuen Team zusammenarbeiten. Einige Tage hat der vierfache Weltmeister schon in der Fabrik von Aston Martin verbracht.

Über die Vorteile von Sebastian Vettel hat der Aston Martin-Boss bereits mehrfach gesprochen. Jetzt hat Teamchef Otmar Szafnauer drei konkrete Beispiele genannt, wie Vettel schon geholfen hat.

Sebastian Vettel: DIESE drei Dinge hat Vettel bei Aston Martin verändert

Als Aston Martin die Verpflichtung von Sebastian Vettel bekannt gab, haben sie sich in erster Linie eines erhofft: Erfahrung. Mit seinen Fähigkeiten und seinem Know-How soll Vettel Aston Martin zu einem echten Spitzenteam machen.

Die ersten Früchte hat die Zusammenarbeit offenbar schon getragen. „Er hat unsere Renningenieure schon angeleitet, welche Daten er braucht, um uns mit dem Fahrzeugsetup zu helfen. Er hat uns auch schon geholfen, die Ergonomie im Cockpit zu verbessern. Wo zum Beispiel die Schalter hingehören und wie sie genutzt werden sollten, um das Auto einfacher zu bedienen. Er ist bereits im Simulator gefahren und hat ihn mit anderen verglichen, die er kennt. Was ist gut an unserem? Wo müssen wir uns verbessern? Damit können wir arbeiten“, berichtet Teamchef Otmar Szafnauer im Interview mit „Auto Motor Sport“.

Szafnauer ist sich sicher: „Wir können noch so viel von ihm lernen und uns dadurch verbessern. Auch Lance, der weit weniger Erfahrung als Sebastian in der Formel 1 hat, kann von ihm profitieren.“

Bislang hat Sebastian Vettel noch keine Runde in dem neuen Aston Martin gedreht. Von der Strecke wird er seine Ingenieure mit noch mehr Eindrücken weiterhelfen können.

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Vettel: Szafnauer erwartet DAS

Eine große Eingewöhnungszeit erwartet Szafnauer bei Vettel nicht. „Wir dürfen nicht vergessen, dass Sebastian ein paar Jahre bei Toro Rosso war. Das ist etwa dieselbe Teamgröße wie wir sie haben“, führt der 56-Jährige an.

„Wir haben die selbe Philosophie, wie wir Rennen fahren wollen. Bei uns hat die Performance oberste Priorität. Wir streben danach, das schnellstmögliche Auto zu haben“, so Szafnauer bei „Auto Motor Sport“.

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