Sebastian Vettel: Heftiger Nachteil! Damit muss Vettel bei Aston Martin klarkommen

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere
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Der Neustart beginnt: Sebastian Vettel und Aston Martin haben die Zusammenarbeit aufgenommen. Einige Tage war der Formel 1-Star schon im Werk in England.

Die ersten Eindrücke waren gut, doch auf eine Sache muss Sebastian Vettel bei Aston Martin verzichten.

Sebastian Vettel: DAS ist für Vettel ein Nachteil

Sebastian Vettel fuhr in den letzten 12 Jahren immer für ein echtes Spitzenteam – wirtschaftlich gesehen zumindestens. Die Größe und die zur Verfügung stehenden Ressourcen waren bei Red Bull oder Ferrari deutlich imposanter als nun bei Aston Martin.

An sich ist das sicherlich nicht schlimm. Die familiäre Atmosphäre, die Vettel bei Ferrari vermisste, hat er nun wieder.

Ein Fakt wird den 33-Jährigen aber sicherlich stören. Bei Aston Martin wird er vor den Wintertest gar nicht in einem Auto auf der Strecke testen können, Boliden aus früheren Jahren stehen dem Team nicht zur Verfügung.

Teamchef Ottmar Szafnauer erklärt: „Wir sind kein großes Team. Wir leasen zum Beispiel unsere Motoren und Getriebe. Sie gehören nicht uns. Wir müssen sie nach der Saison zurückgeben. Deshalb haben wir kein altes, fahrtüchtiges Auto, das wir ihm bereitstellen könnten.“

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Schumacher schon im F1-Wagen unterwegs

Bei Ferrari ist das ganz anders. Auf der heimischen Strecke in Fiorano haben die Ferrari-Fahrer inklusive Haas-Pilot Mick Schumacher schon die ersten Runden gedreht – in Vettels altem Dienstwagen von 2019.

Die einzige Möglichkeit, um Fahrpraxis zu sammeln, werden für Vettel die Wintertests in Bahrain sein. Die finden allerdings erst in rund einem Monat statt. Vorher muss sich der vierfache Weltmeister mit dem Simulator begnügen.

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Aktuell kann Vettel aber ohnehin nicht direkt mit dem Team zusammenarbeiten. Die Einreisebeschränkungen für Großbritannien verhindern das.

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Sebastian Vettel: Die Erfahrung ist ein großer Faktor

Mit seinen 33 Jahren geht Sebastian Vettel bereits in seine 15. Saison als Rennfahrer. Vettel verfügt also über ausreichend Erfahrung. Fehlende Runden werden sich bei ihm nicht so extrem auswirken, wie bei einem Neuling, der noch nie in der Formel 1 gefahren ist. (fs)