Ex-Formel-1-Pilot Hülkenberg feiert HIER sein Debüt – doch er muss eine Enttäuschung verkraften

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Formel 1: Das sind alle Fahrer Teams der Saison 2021

Die Formel 1 Saison 2021 steht in den Startlöchern. Mick Schumacher, Sohn der deutschen Formel 1-Legende Michael Schumacher, gibt sein Debüt. Doch welche Piloten gehen außerdem an den Start? Wir stellen Dir alle Fahrer und Teams vor.

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Mit der Formel 1-Karriere wird es für Nico Hülkenberg vermutlich nichts mehr. Bereits seit zwei Jahren hat er keinen festen Platz und auch im kommenden Jahr wird er nicht in der Rennserie zu sehen sein.

Dem Motorsport fernbleiben will Hülkenberg allerdings nicht. Deshalb feierte der einstige Formel 1-Pilot nun sein Debüt in einem anderen Auto. Doch er musste gleich eine bittere Erkenntnis verkraften.

Hülkenberg testet im Indy Car – und macht bittere Erkenntnis

Nico Hülkenberg im McLaren – in der Formel 1 dürfte es diesen Anblick wohl nicht mehr geben, stattdessen aber in der IndyCar-Serie. In dieser Woche nahm der 34-Jährige erstmals in dem für ihn neuen Gefährt statt.

Für das Team Arrow McLaren SP absolvierte er einige Testrunden. Hülkenberg zeigte sich anschließend glücklich. „Es war ein guter und erfolgreicher Tag. Es hat Riesenspaß gemacht“, zog „Hulk“ Bilanz.

Jedoch hatte er in seinem Gefährt zunächst mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Besonders die Lenkung machte dem Emmericher zu schaffen. Die Wagen seien „echte Lenkungsmonster“, beschrieb Hülkenberg, weil die IndyCars einen größeren Kraftaufwand benötigen als die Autos in der F1.

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„Ich muss auf jeden Fall ins Fitnessstudio“, lautet daher Hülkenbergs Erkenntnis. Die Kombination aus Lenkung und den äußeren Einwirkungen auf den Fahrer mache „das Ganze zu einem sehr physischen Wagen.“

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Die Formel 1-Teams für 2022:

  • Mercedes: Hamilton/Russell
  • Red Bull: Verstappen/Perez
  • McLaren: Ricciardo/Norris
  • Ferrari: Leclerc/Sainz
  • AlphaTauri: Gasly/Tsunoda
  • Alpine: Alonso/Ocon
  • Aston Martin: Vettel/Stroll
  • Williams: Albon/Latifi
  • Haas: Schumacher/Mazepin
  • Alfa Romeo: Bottas/?

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Einen kleinen Rückschlag musste er außerdem verkraften: Auf der Suche nach einem dritten Fahrer lud McLaren mehrere Kandidaten ein. Von diesen war Hülkenberg am Ende des Tages der langsamste Fahrer.

Hülkenbergs Aus in der Formel 1

Von 2010 bis 2019 fuhr Hülkenberg für diverse Teams in der Formel 1, zuletzt für Renault. In insgesamt 179 Rennen ging er an den Start, konnte dabei aber nie einen Podiumsplatz holen. 2020 sprang er für zwei Rennen bei Racing Point als Ersatzfahrer an.

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Danach bekam er keinen Platz mehr. Für 2021 ist nur noch ein F1-Platz bei Alfa Romeo zu vergeben. Dieser wird allerdings nicht an Hülkenberg gehen. (mh)