Missbrauchsvorwürfe gegen Österreichische Ski-Legenden

Die Skipisten der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang.
Die Skipisten der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang.
Foto: dpa
  • Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung sorgt vor dem Start der Olympischen Winterspiele für Aufsehen.
  • Ski-Legenden aus Österreich werden belastet.

Essen.. Vor der Eröffnungsfeier in Pyeongchang am Freitag wird die Skination Österreich von der Vergangenheit eingeholt.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, schildern mehrere Frauen schwere sexuelle Übergriffe durch Trainer und Funktionäre, in Leistungskadern und Ski-Internaten. Die Anschuldigungen reichen zum Teil 50 Jahre zurück.

Karl Kahr und Toni Sailer involviert?

Im Rahmen der Erklärungen ehemaliger Leistungssportlerinnen tauchen prominente Namen auf. Der des heute 85-jährigen Karl Kahr, einer der erfolgreichsten Ski-Trainer, der von 1966 bis 1970 für den Österreichischen Ski-Verband tätig war.

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Im Dunstkreis Kahrs fällt auch der Name des dreimaligen Olympiasiegers Toni Sailer, der 2009 verstarb.

Karl Kahr ließ über einen Anwalt gegenüber der SZ mitteilen, dass „die gegen meinen Mandanten erhobenen Vorwürfe samt und sonders aus der Luft gegriffen sind“. (fs)

 
 

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