Mick Schumacher verrät, was er sich von Vater Michael immer und immer wieder anschaut

Mick Schumacher schaut sich alte Rennvideos seines Vaters an.
Mick Schumacher schaut sich alte Rennvideos seines Vaters an.
Foto: imago images / Gribaudi/ImagePhoto

An diesem Wochenende ist es nicht weit. In Sotschi findet am Samstag für Mick Schumacher, dem Sohn von Michael Schumacher, das Rennen in der Formel 2 statt. Auch Cousin David (17), Sohn von Michael Schumachers Bruder Ralf, ist in Sotschi in der Formel 3 am Start.

Aber eben auch die Formel 1 gastiert in Sotschi. Und da will Mick Schumacher hin. „Die Formel 1 ist ganz klar mein Ziel“, hat er jetzt in einem Interview mit dem „Sportbuzzer“ bekräftigt.

Mick Schumacher schaut sich alte Rennvideos seines Vaters an

Und dazuschaut Mick sich auch alte Rennvideos seines Vaters Michael Schumacher an. „Vieles ist grundsätzlich ähnlich, auch wenn es heute eine andere Zeit ist, wir andere, schwerere Autos haben und so Dinge wie das DRS“, so Mick Schumacher. Mehr will er nicht sagen, „nicht, dass ich meinen Konkurrenten zu viel verrate.“

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Er studiere dabei, wie man sich etwa einen Gegner für einen Angriff zurecht lege und plane, ihn vielleicht zu einem Fehler zu zwingen.

Ob er bei Ferrari eines Tages einmal in die großen Fußstapfen seines Vaters steigen werde, ließ Mick Schumacher noch offen. Fest steht: Die Tifosi haben schon jetzt eine besondere Beziehung zu Mick, die sie bei einer Ferrari-Show auf dem Mailänder Domplatz entgegenbrachten.

„Es war einfach nur sehr schön, da war auf jeden Fall sehr viel Emotion dabei. Gerade in Mailand, wo die ganzen Tifosi dabei waren. Es war sehr schön, diese Unterstützung zu fühlen, und natürlich reizt und motiviert mich das noch mehr, mein Ziel zu erreichen.“

Fans rätseln über Schumis Gesundheitszustand

Weltweit rätseln Formel 1-Fans über den Gesundheitszustand von Micks Vater Michael Schumacher. Der war im Dezember 2013 beim Skifahren böse gestürzt und hatte sich ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen.

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Nach mehreren Monaten im Krankenhaus von Grenoble kehrte Schumi im Sommer 2014 zu seiner Familie zurück. Während Michael Schumacher sich in seiner Schweizer Heimat in medizinischer Rehabilitation befindet, fragen Millionen Fans sich immer und immer wieder: Wie geht es dem 50-Jährigen?

„Wir wissen alle, dass ich zu dem Gesundheitszustand einfach nichts sagen kann und möchte“, hatte Beraterin Sabine Kehm wiederholt klargestellt.

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Umso schöner ist zu sehen, dass mit Mick sich Schumacher junior anschickt, in die erfolgreichen Fußstapfen seines Vaters zu treten. „Plan A wird funktionieren“, sagt er selbstbewusst gegenüber „Sportbuzzer“. Und der heißt Formel 1. (ms)

 
 

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