Mick Schumacher: Haas und Ferrari gehen jetzt DIESEN Schritt! Wie groß wird der Nutzen für Schumi-Junior?

Mick Schumacher: Haas und Ferrari starten neue Kooperation.
Mick Schumacher: Haas und Ferrari starten neue Kooperation.
Foto: imago images/Sven Simon

Für Mick Schumacher hat das Abenteuer Formel 1 endgültig begonnen. Mit seinem Haas-Team bereitet er sich auf die kommende Saison und sein Debüt in der Königsklasse vor.

Darüber hinaus kooperiert Haas in Zukunft noch enger mit dem Team von Ferrari, dessen Junior-Fahrer Mick Schumacher nach wie vor ist. Doch wie sehr kann der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher davon profitieren?

Mick Schumacher: Ferrari gibt Personal an Haas ab

In den kommenden Jahren wird sich in der Formel 1 einiges verändern. Geschuldet ist das vor allem der Gehaltsobergrenze, welche bereits in diesem Jahr gilt, sowie einer umfangreichen Änderung des Reglements, welches 2022 in Kraft treten soll.

Um durch die Gehaltseinsparung keine Mitarbeiter entlassen zu müssen, greift Ferrari nun zu einem besonderen Trick. Für das Kundenteam Haas wird eigens eine Außenstelle am Ferrari-Werk in Maranello gegründet und eingerichtet.

Dort werden einige ehemalige Mitarbeiter der Scuderia dem Schumacher-Team unter die Arme greifen. Zudem wird in Zukunft auch der italienische Ingenieur Simone Resta für Haas tätig sein und bereits das Auto für 2022 mitentwickeln.

Heißt im Klartext: Haas verstärkt sich mit einigem Fachwissen von Ferrari, arbeitet aber ansonsten unabhängig weiter. „Diese Personen werden in Maranello in einem von der Scuderia Ferrari komplett separaten Gebäude sein. Sie werden keinen Zugang zum Gebäude der Scuderia Ferrari haben“, zitiert „Sport 1“ Ferrari-Boss Mattia Binotto.

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So soll eine Diskussion um eine unerlaubte Zusammenarbeit wie zuletzt bei Mercedes und Racing Point vermieden werden. „Wir tauschen keine Informationen aus, die über das hinausgehen, was im Reglement möglich ist“, so Binotto.

Was erwartet Schumacher in seinem ersten Formel-1-Jahr?

Wie groß wird der Nutzen für Schumacher letztlich sein? Klar scheint nur, dass 2021 eine Art Übergangsjahr in der Formel 1 wird, um sich auf die neuen Regeln und Entwicklung der Boliden vorzubereiten.

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In diesem Jahr wird sich an den Autos nicht viel ändern. Für Schumacher bedeutet das, dass er in Ruhe seine ersten Erfahrungen machen kann und genügend Zeit hat, das Auto und die Arbeitsweisen innerhalb des Teams zu verstehen.

Wann es jedoch wirklich losgeht, steht noch in den Sternen. Der geplante Start Mitte März in Australien steht auf der Kippe, auch andere Rennen drohen ins Wasser zu fallen. Alles zum Termin-Chaos der Formel 1 erfährst du hier >>> (mh)

 
 

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