Mick Schumacher: Sorgen vor Formel 1-Start – das beschäftigt den Haas-Piloten

Mick Schumacher freut sich auf seinen ersten Einsatz in der Formel 1.
Mick Schumacher freut sich auf seinen ersten Einsatz in der Formel 1.
Foto: imago images/Motorsport Images

Für Mick Schumacher beginnt ein neues Kapitel: Der 21-Jährige startet in der Saison 2021 in der Formel 1.

Vor dem Formel-1-Start spricht Mick Schumacher jetzt über seine Sorgen und die größten Unterschiede zur Formel 2.

Mick Schumacher: DAS sind die größten Unterschiede zur Formel 2

Die Formel 2 hat Mick Schumacher im vergangenen Jahr gewonnen, in der Königsklasse des Motorsports muss sich der Sohn der Formel 1-Legende jetzt erst noch beweisen.

Im Vergleich zum Vorjahr sieht Schumacher einen krassen Unterschied: „Ich denke, dass die Renndistanzen einfach sehr anders sind“, sagt der Haas-Pilot bei „Sky“. „Auch wie man sich im Rennen verhalten muss, die ganze Kommunikation mit dem Team ist anders.“

Der Unterschied ist enorm. In Spielberg fuhr die Formel 1 2020 zum Beispiel 71 Runden, bei der Formel 2 waren es 31 Runden weniger.

„Aber es wird sehr spannend und ich freue mich darauf, denn es ist etwas Neues, an das man sich gewöhnen muss“, blickt Schumacher auf sein Formel-1-Debüt voraus. „Da kann man dann auch sehen, wie schnell man es lernt.“

Ein großer Faktor wird für Mick Schumacher auch die Gewöhnung an die Reifen. Für ihn wäre es ein Vorteil, wenn es in dieser Saison neue Pneus geben würde, das habe die Vergangenheit gezeigt. Allerdings sorgen die Regeländerung 2021 lediglich für eine Veränderung des Abtriebs, dies sein kein großer Pluspunkt für Rookies, so Schumacher.

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Mick Schumacher: Darin ist er gut

„Von daher wird es für mich einfach wichtig sein, sich so schnell wie möglich ans Auto zu gewöhnen“, so Schumacher weiter, „damit ich dann dem Team gutes Feedback geben kann und wir zusammenwachsen und schneller sein können.“

Sich selbst attestiert Schumacher eine gute Lernfähigkeit: „Ich glaube, das ist etwas, wo ich normalerweise recht gut bin - dass ich mich schnell an neue Sachen gewöhnen kann. Aber nichtsdestotrotz müssen wir natürlich hart an uns arbeiten.“

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Erstmals wird Mick Schumacher bei den Wintertests in Bahrain im neuen Formel 1-Auto von Haas sitzen. Diese finden am 12.-14. März statt. (fs)