Michael Schumacher: Ex-Kollege verrät pikante Details über Formel-1-Legende: „Das konnte ich nicht glauben!“

Rubens Barrichello und Michael Schumacher fuhren von 2000 bis 2005 zusammen für Ferrari.
Rubens Barrichello und Michael Schumacher fuhren von 2000 bis 2005 zusammen für Ferrari.
Foto: imago/Kräling

Sao Paulo. Seit mehr als vier Jahren zittern Formel-1-Fans auf der ganzen Welt um Michael Schumacher.

Die Motorsport-Legende war im Dezember 2013 in Méribel (Frankreich) bei einem Skiunfall schlimm gestürzt und befindet sich seitdem in Rehabilitation.

Rubens Barrichello über Michael Schumacher

Gespannt warten seine Fans auf Neuigkeiten. Doch die Schumacher-Familie hält sich bedeckt und achtet darauf, dass keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.

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„Das hat er nicht wirklich gesagt“

Nun verriet Rubens Barrichello ein paar brisante Details über den Menschen Michael Schumacher. Der Brasilianer sprach im Sender „TV Globo“ über seine Zusammenarbeit mit dem siebenmaligen Weltmeister.

Barrichello verstand sich privat offenbar gut mit Schumacher, doch beruflich ging es zwischen den beiden bei Ferrari offenbar regelmäßig heiß her. „Er war großartig mit einem Glas Wein in der Hand, ein richtiger Partner“, so Barrichello.

Der Brasilianer weiter: „Aber auf der Strecke und in den Meetings, da gab es Momente, in denen ich nicht glauben konnte, dass er das gerade wirklich gesagt hat.“

Schumi immer in Barrichellos Unterbewusstsein

Barrichello selbst kämpfte zuletzt auch mit gesundheitlichen Problemen. Beim 45-Jährigen wurde zu Jahresbeginn ein Tumor im Gehirn entdeckt. Dieser wurde ihm in der vergangenen Woche erfolgreich entfernt.

Das Kuriose: Als Barrichello nach seiner OP aufwachte und noch von der Narkose benebelt war, sprach er von Schumacher. „Mein Arzt hat mir erzählt, dass ich von Schumacher geredet habe. Und es ist nicht das erste Mal. Da muss irgendwas in meinem Unterbewusstsein sein, irgendeine Verbindung.“

Barrichello wollte Schumi besuchen

Barrichello hätte Schumacher nach dessen Skiunfall nur zu gerne besucht. „Ich habe es einmal versucht“, so der Brasilianer: „Aber die Familie hat abgelehnt. Sie haben gesagt: Damit tust du ihm und dir selbst nichts Gutes.“

Barrichello weiter: „Ich habe keine Neuigkeiten von ihm. Aber er ist in irgendeiner Form immer bei mir präsent.“

 
 

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