Michael Schumacher: Weggefährte besucht den Champion regelmäßig - das hat er zu sagen

Bernie Ecclestone, Jean Todt und Michael Schumacher.
Bernie Ecclestone, Jean Todt und Michael Schumacher.
Foto: imago sportfoto

Buenos Aires. Michael Schumacher gehört zu den großen deutschen Sporthelden. Wie die Weltmeister von 1954 und Boris Becker als erster deutscher Wimbledon-Sieger leistete Michael Schumacher echte Pionierarbeit. Als erster Deutscher gewann er den WM-Titel der Formel 1.

Insgesamt sicherte Michael Schumacher sich sieben WM-Titel und 91 Siege. Der gebürtige Kerpener ist damit bis heute der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten.

Michael Schumacher erholt sich von Ski-Unfall

Doch seit seinem schweren Ski-Unfall im Dezember 2013 ist Michael Schumacher abgetaucht, will sich in Ruhe von dem Sturz erholen.

Wie es dem Champion genau geht, ist deshalb unklar. Viele seiner Fans verfolgen das Schicksal von Michael Schumacher natürlich trotzdem mit großer Anteilnahme. Nur selten äußern sich ehemalige Weggefährten von Schumacher über dessen Zustand.

Jean Todt war Michael Schumachers Teamchef

Zu den wenigen Vertrauten, die Michael Schumacher regelmäßig besuchen, gehört dessen ehemaliger Teamchef Jean Todt. Im Interview mit der argentinischen Zeitung „La Nacion“ sprach Todt nun über seinen ehemaligen Schützling.

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„Er ist umgeben von seiner Familie und seinen Freunden“, so Todt. Er, Todt, fühle sich gesegnet, Schumacher regelmäßig besuchen zu dürfen. Gleichzeitig stellte Todt aber auch klar: „Seine Gesundheit ist ein privates Thema. Ich denke, es ist an der Zeit, Michael in Frieden leben zu lassen.“

Mick Schumacher will in die Fußstapfen seines Vaters treten

Michael Schumachers Sohn Mick versucht derweil, das Erbe seines Vaters anzutreten. Im Juli hat der 19-Jährige sein erstes Rennen in der Formel 3 gewonnen. Sein Ziel ist natürlich die Königsklasse.

Auch der neue Formel-1-Boss Chase Carey kann sich Mick Schumacher gut in der Formel 1 vorstellen: „Das wäre natürlich eine großartige Story. Michael Schumacher spielt als Rekordweltmeister immer noch eine einzigartige Rolle in der Formel 1.

Er ist eine Ikone unseres Sports und wird das auch immer bleiben. Unabhängig davon wollen wir versuchen, guten Nachwuchsfahrern den Weg in die Formel 1 zu erleichtern. Michaels Sohn Mick in der Formel 1 wäre natürlich speziell. Er würde die Herzen vieler Fans auf eine ganz einzigartige Weise berühren“, so der 64-Jährige im Gespräch mit „Bild am Sonntag“. (fel)

 
 

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