Michael Schumacher: Enge Freunde erzählen von ihren Besuchen: Was verraten diese Aussagen?

Michael Schumacher.
Michael Schumacher.
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Die ganze Welt rätselt: Wie geht es Formel-1-Legende Michael Schumacher? Seit seinemschrecklichen Ski-Unfall im Dezember 2013 gab es kaum wirkliche Neuigkeiten, die an die Öffentlichkeit drangen.

Mittlerweile sprachen immer mehr enge Vertraute des ehemaligen Formel-1-Piloten über ihre Besuche bei Schumi. Was lässt sich aus ihren Aussagen ableiten?

Zu diesen Freunden, die Michael Schumacher regelmäßig besuchen, zählt Jean Todt. Der frühere Ferrari-Teamchef berichtete zuletzt: „Ich kann nur sagen, dass seine Familie sich gerade gut um ihn kümmert und er weiterhin kämpft.“

Michael Schumacher - wie geht es ihm wirklich?

Todt weiter über die Situation um Michael Schumacher: „Seine Familie kämpft genauso, und natürlich kann unsere Freundschaft nicht mehr so sein, wie sie einmal war. Eben weil wir nicht mehr dieselbe Kommunikation haben wie früher.“

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Schumis ehemaliger Ferrari-Kollege Luca Badoer erzählte von einer sehr genauen Auswahl, die die Familie von Michael Schumacher bei den Besuchern trifft: „Nur wenigen Menschen wird erlaubt Schumacher zu besuchen. Seine Frau Corinna entscheidet, wer ihn sehen darf.“

Ganz zum Leidwesen von Rubens Barrichello. Der frühere Ferrari-Pilot und langjährige Teamkollege von Michael Schumacher durfte den 50-Jährigen nicht besuchen. „Ich habe es einmal versucht“, berichtete: „Aber die Familie hat abgelehnt. Sie haben gesagt: Damit tust du ihm und dir selbst nichts Gutes.“

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„Michael ist nicht bei uns“

Nicht nur Barrichello wüsste gerne, wie es Michael Schumacher geht. Auch Millionen Motorsport auf der ganzen Welt wollen endlich Klarheit haben.

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Im Trailer zur Dokumentation über Michael Schumacher, die im Dezember ins Kino kommt, verrät der frühere Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone zudem: „Michael ist im Moment nicht bei uns. Aber wenn es ihm besser geht, wird er alle Fragen beantworten.“

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Die Fans müssen sich also offenbar noch gedulden. Schumis ehemaliger Manager hat dafür kein Verständnis. „Man kann doch die Millionen Menschen oder seine Fans nicht so hängen lassen“, schimpfte Willi Weber im Gespräch mit „MDR Sachsen“.

„Das ist respektlos und primitiv“

Weber kritisierte Schumachers Frau Corinna scharf. „Sie wollte mich nicht ans Krankenbett von Michael lassen, weil sie wahrscheinlich gewusst hat, dass ich sofort erkenne, was los ist“, sagte der 77-Jährige: „Das ist respektlos und primitiv, was da läuft.“

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Auf ein kleines Highlight dürfen die Fans von Michael Schumacher sich jedoch schon bald freuen. Im Rahmen des Deutschland-GP am Hockenheimring wird Sohn Mick für ein paar Runden mit dem Ferrari-Boliden über die Strecke heizen, mit dem Papa Michael 2004 seinen letzten WM-Titel gewonnen hatte. (dhe)

 
 

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