Formel 1: Nächster Vettel-Tiefschlag! McLaren-Cockpit weg – jetzt wird es eng

Die Zukunft von Sebastian Vettel in der Formel 1 steht auf dem Spiel.
Die Zukunft von Sebastian Vettel in der Formel 1 steht auf dem Spiel.
Foto: imago images/HochZwei

Was wird aus Sebastian Vettel in der Formel 1?

Zum Ende der Saison steigt der Deutsche bei Ferrari aus, bei McLaren hat ein anderer Fahrer unterschrieben.

Wie „Sky“ und der „SID“ übereinstimmend berichten, wechselt Daniel Ricciardo zu McLaren und übernimmt das Cockpit von Carlos Sainz, der Vettel bei Ferrari beerben soll. Stühlerücken in der Formel 1 – bleibt am Ende kein Platz für Vettel übrig?

Formel 1: Ricciardo zu McLaren – diese Optionen bleiben Vettel

Am Dienstag hatten Ferrari und Sebastian Vettel verkündet, dass am Saisonende Schluss ist. Nur einen Tag später sickerte durch: Der Spanier Carlos Sainz soll den Heppenheimer bei der Scuderia beerben.

Schon zuvor wurde Vettel als Favorit auf das Cockpit bei McLaren gehandelt. Der englische Rennstall gilt hinter den Top-Teams Mercedes, Ferrari und Red Bull als erster Verfolger. Doch auch diese Chance ist nun passé. Der Australier Daniel Ricciardo geht von Renault zu McLaren.

Für Vettel sind die Optionen nun arg begrenzt. Will er mit 32 Jahren nicht in der Mittelklasse der Formel 1 landen, ist Mercedes seine letzte Hoffnung. Doch dafür müsste Weltmeister Lewis Hamilton dort seinen Platz räumen.

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Tut der Brite das nicht, bleibt Sebastian Vettel nur ein vorzeitiges Karriereende. Eine Andeutung, dass auch das eine Option für ihn ist, machte er bereits in seinem Ferrari-Abschiedsstatement (>> hier mehr erfahren).

Damit droht den Motorsportfans in Deutschland eine Saison ohne deutschen Fahrer. Das gab es zuletzt vor 30 Jahren!

Leclerc dankt Vettel

Auf Twitter bedankte sich Vettels Noch-Teamkollege Charles Leclerc. „Es war eine große Ehre für mich, dein Teamkollege zu sein”, schrieb der 22-Jährige. „Wir hatten einige angespannte Momente auf der Strecke. Wir hatten ein paar richtig gute und welche, die nicht so ausgegangen sind, wie wir uns das beide gewünscht hätten”, so Leclerc weiter.

Doch er räumte auch ein: „Der Respekt war immer da, auch wenn es von außen nicht so wahrgenommen wurde.”

 
 

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