Formel 1: Sebastian Vettel am Boden und jetzt auch noch DAS – deftige Ohrfeige für Ferrari-Pilot

In der Formel 1 hat Ferrari-Pilot Sebastian Vettel die nächste Ohrfeige hinnehmen müssen.
In der Formel 1 hat Ferrari-Pilot Sebastian Vettel die nächste Ohrfeige hinnehmen müssen.
Foto: imago images, Collage: DER WESTEN

Für Sebastian Vettel läuft es in der Formel 1 alles andere als rund. Nach einer verkorksten Vorsaison wollte der deutsche Ferrari-Pilot 2020 wieder angreifen – doch eine Degradierung, vermasselte Testfahrten, Manipulations-Vorwürfe und nun der Coronavirus-Shutdown haben ihn bei diesem Vorhaben meilenweit zurückgeworfen.

Die Saison in der Formel 1 droht verkürzt, wenn nicht gar komplett abgesagt zu werden. Dabei ist sie die letzte, in der sich Sebastian Vettel für einen neuen Ferrari-Vertrag bewerben könnte. Ende des Jahres läuft der Vertrag des viermaligen Weltmeisters aus – derzeit spricht nicht viel für eine Verlängerung des Engagements.

Formel 1: Ferrari-Aus für Sebastian Vettel? Diese Absage ist ein Schlag ins Gesicht

So werden die schon länger schwelenden Gerüchte um einen Rennstall-Wechsel des Heppenheimers weiter befeuert. Red Bull schloss eine Rückkehr bereits konsequent aus, nun hat ein weiteres Team den Vettel-Gerüchten eine Abfuhr erteilt.

Auch bei Renault ist kein Platz für Sebastian Vettel. Beim aufstrebenden französischen Rennstall könnte ein Platz frei werden, da Daniel Ricciardo offenbar über einen Abschied nachdenkt. Vettel wäre eine naheliegende Lösung, hatte der 32-Jährige seine vier WM-Titel doch mit Renault-Motor eingefahren und kennt Teamchef Cyril Abiteboul bestens kennt.

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Doch genau der macht nun klar, dass Vettel so gar nicht ins Renault-Schema passt. Zu einem möglichen Wechsel sagte Abiteboul gegenüber „Motorsport-Total“ zunächst noch: „Ich möchte nicht Nein sagen, da er ein großartiger Fahrer ist. Wir haben zusammen gewonnen.“

Dann aber lässt der Renault-Teamchef Worte folgen, die sich für den Heppenheimer wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen dürften: „Ich arbeite eigentlich lieber mit Fahrern von morgen zusammen als mit denen von gestern.“

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Rumms! Vettel ein Fahrer von gestern? Sieben Jahre nach seinem letzten Weltmeister-Titel in der Formel 1 fehlen dem Ferrai-Piloten ein wenig die Argumente, das zu widerlegen. Auch wenn Daniel Ricciardo mit 30 Lenzen gerade einmal zwei Jahre jünger ist.

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Sebastian Vettel zu Mercedes?

Sollte Sebastian Vettel wirklich das Lager wechseln wollen, gibt es aber noch eine weitere, deutlich spektakulärere Möglichkeit. Auch die Verträge von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas bei Mercedes laufen in diesem Jahr aus. Und kürzlich ließ Vettel aufhorchen, als er einen Wechsel zu den Silberpfeilen gar andeutete. Hier mehr erfahren >>

 
 

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