Formel 1: Chef von Sebastian Vettel spekuliert über Zukunft – „Vielleicht...“

Formel 1: Ferrari-Teamchef Mattia Binotto spekuliert über die Zukunft.
Formel 1: Ferrari-Teamchef Mattia Binotto spekuliert über die Zukunft.
Foto: imago images/Eibner

Seit Dienstag steht fest: Die Formel 1 wird ihre Saison nicht vor Juli starten. Auch der Kanada Grand Prix wurde verschoben.

Sebastian Vettels Teamchef Mattia Binotto hat indes über die Zukunft der Formel 1 spekuliert.

Formel 1: Binnotto hält Start im Juli für realistisch

Mattia Binotto hält einen Formel-1-Saisonstart vielleicht noch im Juli für nicht ausgeschlossen. Die Frage nach dem Saisonstart angesichts der Coronavirus-Krise sei „sehr schwierig“ zu beantworten, meinte Binotto im Interview des englischen TV-Senders Sky am Mittwoch.

Die Formel 1 versuche aber ganz sicher die bestmögliche Saison zu organisieren, „vielleicht mit einem Beginn früh im Juli, falls das möglich sein würde“, sagte er weiter. „Ich denke, dass wir Ende Mai ein klareres Bild haben werden.“

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Das ist Mattia Binotto

  • Geboren am 3. November 1969 in Lausanne, Schweiz
  • Seit 1995 arbeitet er für Ferrari
  • Zunächst war er als Ingenieur bei einem Ferrari-Testteam angestellt
  • 2019 trat er die Nachfolge von Scuderia-Teamchef Maurizio Arrivabene an

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Bis Mitte Juni sind alle Rennen abgesagt oder verschoben worden. Neun der ursprünglich 22 Grand Prix dieser Saison können nicht wie vorgesehen stattfinden. Formel-1-Chef Chase Carey versucht, 15 bis 18 WM-Läufe auszutragen.

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Gemäß den Sportregularien brauche man für eine Weltmeisterschaft mindestens acht Rennen, erinnerte Binotto. „Es wird für uns wichtig sein, wirklich flexibel zu sein.“ Ferrari sei bereit für kürzere Rennwochenenden und auch doppelte Grand Prix. (dpa)

 
 

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