Formel 1: Krasser Ausraster von Vettel! DIESE Ansage hat es in sich

Formel 1: Sebastian Vettel und Ferrari erleben bittere Zeiten.
Formel 1: Sebastian Vettel und Ferrari erleben bittere Zeiten.
Foto: imago images/HochZwei

Sowas hat die Formel 1 noch nicht erlebt: Sebastian Vettel und Ferrari erreichten am Wochenende in Spa ihren Tiefpunkt!

Am Sonntag erlebte die Scuderia beim Großen Preis von Belgien den nächsten herben Rückschlag. Im siebten Rennen in dieser Saison der Formel 1 landeten Sebastian Vettel und Charles Leclerc auf den Plätzen 13 und 14.

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere
Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Formel 1: Vettel und Co. am Boden

Eine Durchsage von Vettel an sein Team brachte die Ferrari-Misere perfekt auf den Punkt. In der 34. von 44 Runden richtete der viermalige Champion via Boxenfunk eine deutliche Botschaft an seine Crew.

Als Vettel hinter seinem ehemalige Ferrari-Kollegen Kimi Räikkönen (jetzt Alfa Romeo) fuhr, raunte er sein Team an: „Die Jungs vor mir hole ich doch sowieso nicht mehr ein. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn ihr mal über einen Stopp nachdenkt.“

Und dann wurden seine Worte noch dramatischer. „Ich sage es euch: Ich werde hier aufgefressen“, sagte Vettel und meinte, dass die hinter ihm liegenden Fahrer drauf und dran seien, ihn zu überholen.

Das Bittere: Hinter Vettel lagen zu diesem Zeitpunkt die beiden Haas-Piloten Romain Grosjean und Kevin Magnussen.

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Ferrari im Chaos

Dass Ferrari in der Formel 1 derzeit mit Alfa Romeo (2 Punkte in der Konstrukteurswertung) und Haas (1 Punkt) auf Augenhöhe um die Plätze außerhalb der Top-10 kämpft, ist eine erschreckende Erkenntnis.

Sebastian Vettel wird heilfroh sein, wenn er Ferrari zum Jahresende verlassen kann. Dann läuft sein Vertrag aus. Eine Verlängerung wird es definitiv nicht geben.

Für welches Team Vettel in der kommenden Saison der Formel 1 an den Start gehen wird, ist noch nicht geklärt. Zuletzt hielt sich hartnäckig das Gerücht, Vettel würde im nächsten Jahr für Racing Point fahren. Manche Experten vermuten, der 32-Jährige würde die Formel 1 verlassen. Denn bei Racing Point und allen anderen Top-Teams sind die Cockpits fürs kommende Jahr bereits vergeben.

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Nächster Halt: Monza

Schon am kommenden Wochenende kann Ferrari es besser machen. Dann steht für die Scuderia der Heim-Grand-Prix in Monza an. Nach den ganzen Misserfolgen in diesem Jahr droht das Heimrennen ein absolutes Fiasko zu werden.

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Weiter geht's in Mugello

Danach macht der Formel-1-Zirkus Halt in Mugello beim Großen Preis der Toskana. Auch hier steht Ferrari besonders im Fokus, denn: In Mugello, auf der Haus und Hofstrecke der Scuderia, wird der Rennstall sein 1000. Formel-1-Rennen bestreiten. Wie die Stimmung sein wird, wenn auch dieses Rennen in die Hose geht, kann sich eigentlich jeder ausrechnen. (dhe)

 
 

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