Formel 1: Das Vettel-Beben erschüttert jetzt auch noch Mick Schumacher

In der Formel 1 hat die Vettel-Entscheidung von Ferrari nun auch Auswirkungen auf Mick Schumacher.
In der Formel 1 hat die Vettel-Entscheidung von Ferrari nun auch Auswirkungen auf Mick Schumacher.
Foto: dpa

Die Trennung von Ferrari und Sebastian Vettel glich in der Formel 1 einem Beben. Die Tragweite dieser Entscheidung wird immer größer – und trifft nun auch Mick Schumacher.

Sebastian Vettel ist weg, der 25-jährige Carlos Sainz sein Nachfolger. Gemeinsam mit Charles Leclerc (22) bildet der Spanier in der Formel 1 das jüngste Fahrer-Team bei Ferrari seit 50 Jahren.

Formel 1: Vettel-Trennung von Ferrari trifft auch Mick Schumacher

Zwei Youngster im Scuderia-Cockpit – der Umbruch hat auch einen Einfluss auf die Zukunft von Mick Schumacher.

Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher wurde 2019 in die Ferrari-Fahrerakademie aufgenommen, fuhr als „Young Driver“ sogar schon in ersten Tests für das Formel-1-Team. Die Sainz-Verpflichtung könnte sich für „Schumi Junior“ nun als Karriere-Knick herausstellen.

Jugend-Umbruch bei Ferrari erschwert Nachwuchsfahrern den Sprung in die Formel 1

Denn: Mit zwei jungen Fahrern mit Verträgen über zwei (Sainz) beziehungsweise sogar vier (Leclerc) Jahre sind die Cockpits in den roten Boliden vorerst belegt.

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Gleichzeitig scharrt bei Alfa Romeo, dass als Formel-1-Sprungbrett für künftige Ferrari-Stars gilt, der talentierte Youngster Antonio Giovinazzi mit den Hufen.

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Die Aussicht auf einen baldigen Aufstieg in die Formel 1 ist für die Akademie-Fahrer der Scuderia damit vorerst trüb. Einzig der Platz von Oldie Kimi Räikkönen (Vertrag läuft aus) dürfte in naher Zukunft vakat werden. Ob Alfa Romeo auch dieses freiwerdende Cockpit mit einem Jungspund besetzt, ist zumindest fraglich.

Für Mick Schumacher gilt es deshalb, sich erst einmal im Kampf der Ferrari-Youngster durchzusetzen und als nächster Kandidat für die Königsklasse anzubieten. Das erste Jahr in der Formel 2 lief für den 21-Jährigen eher durchwachsen, die Konkurrenz in der Ferrari-Akademie ist groß.

 
 

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