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Formel 1: Vettel-Boss gnadenlos ehrlich – „Das ist nicht normal“

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Die Ernüchterung war groß: Mit riesen Vorfreude fieberte Aston Martin dem Saisondebüt von Sebastian Vettel in der Formel 1 entgegen. Doch als es dann soweit war, folgte die Enttäuschung.

Erst streikte die Technik, dann setzte Vettel sein Auto gleich zwei Mal in die Wand. Die Formel 1 ist entsetzt über den Zustand von Aston Martin. Nun fällt der Teamchef ein knallhartes Urteil.

Formel 1: Vettel und Aston Martin hinten dran

Bei keinem anderen Team liegen Erwartungen und Realität so weit auseinander wie beim britischen Rennstall. Während an der Spitze Ferrari getrost als größter Gewinner der neuen Autogeneration bezeichnet werden kann, ist Aston Martin das komplette Gegenteil.

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Formel 1 | Konstrukteurswertung

  1. Ferrari, 104 Punkte
  2. Mercedes, 65 Punkte
  3. Red Bull, 55 Punkte
  4. McLaren, 24 Punkte
  5. Alpine, 22 Punkte
  6. Alfa Romeo, 13 Punkte
  7. Haas, 12 Punkte
  8. Alpha Tauri, 10 Punkte
  9. Williams, 1 Punkt
  10. Aston Martin, 0 Punkte

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Als bisher einziges Team holte das ehemalige Racing-Point noch keinen Punkt. Dabei hatte Besitzer Lawrence Stroll vollmundig angekündigt, in naher Zukunft wieder in die Spitze der Formel 1 vorstoßen zu wollen.

Formel 1: Krack schützt Vettel

Nun kamen auch noch die Fehler der eigenen Fahrer dazu. Neben Vettel verursachte in der Qualifikation auch Lance Stroll einen Unfall. Liegt das insgesamt schlechte Abschneiden also auch an den Piloten? Teamchef Mike Krack stellt sich schützend vor Vettel.

Er glaube nicht, dass Vettels Unfälle damit zusammenhängen, dass er die ersten beiden Rennen aussetzen musste. „Wir müssen uns wirklich überlegen, welches Auto wir ihm zur Verfügung stellen, welches Feedback er vom Auto bekommt“, nimmt er stattdessen das Team in die Pflicht.

Formel 1: Aston Martin muss jeden Stein umdrehen

„Das ist nicht normal, wenn er so weit zurückliegt wie an diesem Wochenende“, erklärt Krack weiter. Der Teamchef weiß, dass auch er gehörig unter Druck steht. Sein Boss will Erfolge sehen. Dafür muss Aston Martin in den kommenden Wochen jeden Stein umdrehen und nach Verbesserungen suchen.

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Nachrichten zur Formel 1:

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Auch Vettel wird daran interessiert sein, hatte er immer wieder angedeutet, nur noch so lange zu fahren, wie ihm die Formel 1 Spaß mache. Das dürfte aktuell kaum der Fall sein. „Bei einem Fahrer dieser Klasse müssen wir wirklich prüfen, welches Werkzeug wir ihm geben“, weiß auch Krack.

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