Formel 1: Vettel-Boss platzt der Kragen – „Absoluter Bullshit“

Gerüchte um das Team von Formel 1-Pilot Sebastian Vettel lassen seinen Boss toben.
Gerüchte um das Team von Formel 1-Pilot Sebastian Vettel lassen seinen Boss toben.
Foto: imago images/Motorsport Images

Lawrence Stroll, Besitzer von Formel 1-Rennstall Aston Martin, versteht bei diesem Thema offenbar keinen Spaß.

Gerüchte, dass Aston Martin inklusive des Formel 1-Teams, von chinesischen Investoren übernommen werden könnte, verwies der Boss von Sebastian Vettel mit aller Deutlichkeit ins Reich der Fabeln.

Formel 1: Vettel-Team vor Übernahme? „Absoluter Bullshit“

Vergangene Woche waren Gerüchte um eine Übernahme aufgekommen. Chinesische Medien hatten berichtet, dass der Konzern BYD Aston Martin für rund 4,65 Milliarden Euro aufkaufen wolle. Der Deal beinhalte demnach auch das Formel 1-Team.

Lawrence Stroll, Eigentürmer des F1-Rennstalls und Anteilseigner von Aston Martin, platzte deswegen nun der Kragen. „Lawrence Stroll bezeichnet die die Gerüchte als absoluten Bullshit und total unwahr“, sagte der Sprecher des Formel-1-Werksteams gegenüber dem Portal „Pitpass“.

Aston Martin hat seinen Großangriff auf den Motorsport gerade erst eingeleitet. Lawrence Stroll hatte bereits mehrfach angekündigt, die Traditionsmarke zu einem Titel-Kandidaten in der Formel 1 machen zu wollen.

Der Wechsel von Racing Point zu Aston Martin, die Neuverpflichtung von Sebastian Vettel, die Kooperation mit dem neuen Titelsponsor Cognizant – das Team ist gerade erst in einer Entwicklung. Jemand der nicht mehr daran glaubt, hätte diese Schritte womöglich nie eingeleitet.

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Formel 1: Stroll voller Elan und Vorfreude

Stroll könne „nicht begeisterter sein“, teilte Aston Martin mit. Der 61-Jährige glaube fest an einen „langfristigen Erfolg des Teams“, so der Sprecher von Aston Martin.

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Erst kürzlich sagte Stroll noch: „Motorsport war immer schon ein wichtiger Teil der Aston-Martin-Geschichte, wir sind alle stolz, dieses Erbe fortzusetzen.“

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Damit können die Gerüchte aus China schnell wieder ad acta gelegt werden und Sebastian Vettel muss sich um seine Zukunft keine Sorgen machen. (fs)