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Formel 1: Aston Martin erteilt bittere Absage – „Das wird nicht passieren“

Schon früh erteilt Aston Martin in der Formel 1 allen Träumen eine bittere Absage. Nicht allen wird das schmecken.

© IMAGO / Eibner

Formel 1: Alle Fahrer der Saison 2023

Am 5. März 2023 startet die neue Formel-1-Saison. Wir stellen die alle Fahrer der neuen Saison vor.

Nach dem Abgang von Sebastian Vettel hat Aston Martin einen adäquaten Ersatz präsentiert: Fernando Alonso fährt ab der Saison in der Formel 1 für die Luxusmarke. Seit dem Einstieg 2021 hinkt Aston Martin seinen Ansprüchen in der Formel 1 hinterher – und auch mit Fernando Alonso wird sich das wohl nicht ändern.

Schon jetzt verabschiedet sich der Rennstall von jeglichen Titelträumen für die Saison 2023. Fernando Alonso wird nach Angaben von Aston Martin 2023 keine Chance auf den WM-Titel haben.

Formel 1: Aston Martin hakt WM-Chancen schon vorzeitig ab

„Seien wir realistisch, das wird nicht passieren“, sagt Performance-Direktor Tom McCullough im Hinblick auf Alonsos WM-Chancen. „Wir sind auf einer Reise. Wir wachsen als Team. Wir werden als Team stärker“, erklärt er. Alonso werde auch signifikant zur Entwicklung beitragen, sei aber auch realistisch.

Er wisse, was möglich sei und was nicht. „Wenn wir nächstes Jahr mit den drei Topteams kämpfen können, dann bin ich sicher, dass wir damit zufrieden sein werden“, betont McCullough. Der Performance-Direktor weiß aber auch, dass Alonso es wurmen wird, hinterher zu fahren. „Er wird nicht glücklich damit sein, im Mittelfeld zu kämpfen“, so McCullough.

Von Vettel zu Alonso: Aston Martin setzt wieder auf alten Hasen

Fernando Alonso ist mit 41 Jahren der älteste Fahrer im Feld. Schon 2001 feierte er sein Debüt. Inzwischen kommt er auf 356 Rennstarts, 32 Siege und zwei Weltmeister-Titel. Sein Vertrag bei Aston Martin läuft mindestens zwei Jahre.


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Bei dem Rennstall wird er Sebastian Vettel ersetzen. Der Heppenheimer fuhr in den letzten zwei Jahren seiner Karriere für die britische Luxusmarke, konnte aber dort nicht an alte Erfolge anknüpfen. Die massiven Investitionen von Teambesitzer Lawrence Stroll tragen noch keine Früchte.