Formel 1: Ungemütliche Zeiten! Schumi-Boss wird deutlich – „Irgendwann ist die Saison vorbei“

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Mick Schumacher: Wie ihm sein Weg in die Formel 1 gelang

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

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Er war seinem großen Ziel so nahe – doch dann spielten ihm die Nerven einen Streich. Nach dem Großen Preis von Miami steht Mick Schumacher in der Formel 1 weiterhin ohne Punkt da. Ausgerechnet ein Crash mit Sebastian Vettel machte alles zunichte.

Nicht zum ersten Mal scheint Schumacher dem Druck in der Formel 1 nicht gewachsen zu sein. Doch sein Welpenschutz ist endgültig verfolgen, dass zeigen die neuesten Äußerungen von Haas-Boss Günther Steiner.

Formel 1: Verliert Steiner die Geduld?

Gemeinsam mit Nicholas Latifi ist Schumacher der einzig punktlose Fahrer im Feld – und das, obwohl Haas endlich wieder konkurrenzfähig ist. Den Beweis liefert Kollege Kevin Magnussen regelmäßig. Umso belastender ist die Situation um Schumacher für Haas.

Steiner war nach dem späten Unfall natürlich gar nicht glücklich. „Das haben wir nur uns selbst zuzuschreiben“, zitiert „Sport 1“ den meckernden Südtiroler. Statt mit Punkten stehe man nun mit einer Menge kaputter Teile da. Immerhin: Schumacher zerlegte den Boliden nicht komplett.

Formel 1: Schumacher muss sich warm anziehen

Dennoch wird der Ton beim US-Rennstall zunehmend rauer. Liefert der 23-Jährige nicht bald, könnte es ungemütlich werden. „Wir müssen unser Potenzial auch ausschöpfen“, macht Steiner deutlich.

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Nachrichten aus der Formel 1:

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„Wir können nicht immer sagen, dass es am nächsten Wochenende auch noch ein Rennen gibt, denn irgendwann ist die Saison dann vorbei und wir warten auf den 24. GP“, lautet die klare Message an seinen Fahrer. Schumacher steht in der Bringschuld.

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Formel 1: Hoffnung auf Spanien

Die nächste Möglichkeit gibt es in Barcelona am 22. Mai. Bis dahin wird Schumi Jr. den Unfallhergang mit Vettel ausreichend analysiert haben. Dabei sah der Heppenheimer die Schuld nicht zwingend bei Schumacher: „Ich denke, es war ein klassisches Missverständnis.“

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Das wird Haas-Boss Steiner allerdings nicht zufrieden stimmen. Nach einem Jahr am Ende des Feldes will man wieder im Mittelfeld angreifen. Dazu benötigt man aber zwei konstante Fahrer. (mh)