Formel 1: Schumacher zu Haas? SEINE Aussage lässt hoffen – „Wäre bestimmt nicht dagegen“

Michael Schumacher: Das ist die Karriere des Ausnahmefahrers
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Es ist seit Wochen eines der am heißesten diskutierten Themen in der Formel 1. Bekommt Mick Schumacher im kommenden Jahr ein festes Cockpit in der Königsklasse des Motorsports?

Als Fahrer der Ferrari-Academy wird er immer wieder mit den Kundenteams Alfa Romeo und Haas in Verbindung gebracht. Nun geben die Aussagen eines Teamchefs der Formel 1 neue Hoffnungen.

Formel 1: Schumi-Zukunft hängt an der Entscheidung Ferraris

Am Nürburgring solle Schumi Jr. seine erste Trainings-Session in einem Formel-1-Boliden absolvieren. Doch wegen starken Regenfalls bekam er nicht die Chance, sich zu beweisen, das Training fiel im wahrsten Sinne ins Wasser.

Der Euphorie um den aktuell Führenden der Formel-2-Gesamtwertung tat das allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil: Weil viele der Plätze für die kommende Saison noch nicht vergeben sind, gehen viele Experten, Insider und Fans davon aus, Schumacher noch eine Klasse höher zu sehen.

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Die Formel 1-Cockpits für 2021*

  • Mercedes: Bottas, offen
  • Red Bull: Verstappen, offen
  • Ferrari: Leclerc, Sainz
  • Racing Point/Aston Martin: Stroll, Vettel
  • Renault/Alpine: Ocon, Alonso
  • McLaren: Ricciardo, Norris
  • Alpha Tauri: offen, offen
  • Alfa Romeo: offen, offen
  • Haas: offen, offen
  • Williams: Russell, Latifi

*Stand 20. Oktober 2020

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Die heißesten Kandidaten sind Alfa Romeo, für das er im Training hätte fahren sollen, und Haas, das ebenfalls noch keine Entscheidung über die Zukunft seiner Fahrer Romain Grosjean und Kevin Magnussen getroffen hat. Nun lässt Teamchef Günther Steiner mit einer Aussage aufhorchen. „Da wäre ich bestimmt nicht dagegen“, erklärte Steiner gegenüber dem „AvD Motorsport Magazin“, auf die Frage, ob Schumacher eine mögliche Option sei.

Jedoch stellt er auch klar, dass diese Entscheidung in erster Linie überhaupt nicht von Haas oder Schumacher abhänge, sondern von Ferrari. „Die Entscheidung, wen Ferrari weiterschickt, liegt bei Ferrari, nicht bei uns“, so Steiner. „Wir können sagen, wir wollen den oder jenen, aber ich kenne nicht die Verträge, die Ferrari mit den Junioren hat.“

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Auch Hülkenberg eine Option?

Etwas bedeckter hält sich Steiner bei der Personalie Nico Hülkenberg. Nach seinen Ersatz-Auftritten wartet der Deutsche ebenfalls auf ein Angebot als Stammfahrer im kommenden Jahr. Wäre auch er eine Option für Haas?

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„Wir wissen, was er kann. Aber wir schauen, was das Beste für uns ist. Wir verhandeln nicht mit Leuten ohne zu wissen, wo wir hinwollen. Ich finde es unehrlich, mit Leuten zu reden und sie dann fallen zu lassen“, erklärt der Haas-Boss.

Hülkenberg hatte zuletzt erklärt, er wolle nirgends als Ersatzfahrer unterschreiben. Auf welches Top-Team der Fahrer aus Emmerich schielt, erfährst du hier >>> (mh)

 
 

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