Formel 1: Alle wollen SEINE Entlassung – jetzt bekommt er plötzlich Rückendeckung

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Fans, Mercedes, Toto Wolff – sie alle hatten nach der vergangenen Saison einen Wunsch: Die Entlassung von Michael Masi als Renndirektor der Formel 1. Der Australier hatte sich seine Sympathien verspielt.

Während die FIA derzeit die Geschehnisse vom Abu-Dhabi-GP analysiert, scheint Masis Stuhl in der Formel 1 mehr zu wackeln denn je. Doch jetzt bekommt er Rückendeckung von einem Experten.

Formel 1: Masi nur Bauernopfer?

Zu undurchsichtig und inkonstant sei die Regelauslegung der Stewards im vergangenen Jahr gewesen. Zudem wirkte Masi besonders in Gesprächen mit den Teamchefs, die während der Rennen ständig auf ihn einredeten, überfordert.

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Der Formel 1-Rennkalender 2022

  • 20. März Bahrain-GP
  • 27. März Saudi Arabien-GP
  • 10. April Australien-GP
  • 24. April Emilia-Romagna-GP (Imola)
  • 8. Mai Miami-GP
  • 22. Mai Spanien-GP
  • 29. Mai Monaco-GP
  • 12. Juni Aserbaidschan-GP
  • 19. Juni Kanada-GP
  • 03. Juli Großbritannien-GP
  • 10. Juli Österreich-GP
  • 24. Juli Frankreich-GP
  • 31. Juli Ungarn-GP
  • 28. August Belgien-GP
  • 04. September Niederlande-GP
  • 11. September Italien-GP
  • 25. September Russland-GP
  • 02. Oktober Singapur-GP
  • 09. Oktober Japan-GP
  • 23. Oktober Austin-GP
  • 30. Oktober Mexiko-GP
  • 13. November Brasilien-GP
  • 20. November Abu Dhabi-GP

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Zwischen Mercedes und dem Motorsportweltverband FIA soll es gar eine Geheimabsprache gegeben habe, wonach Masi seinen Posten räumen muss (Hier mehr dazu). Doch es gibt auch Gegenstimmen, die sagen: Ein Rauswurf des 44-Jährigen würde das Kernproblem nicht lösen.

Ex-Formel-1-Fahrer springt Masi zur Seite

Einer, der diese Meinung vertritt, ist der ehemalige Rennfahrer und heutige TV-Experte Martin Brundle. „Was ich mit absoluter Sicherheit weiß, ist, dass ein Wechsel von Michael Masi das Problem nicht lösen wird“, meint er beim britischen „Sky“.

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Demnach sei die Leitung von 23 Rennen pro Jahr zu viel für eine einzige Person. „Das ist eine viel zu große Aufgabe“, so Brundle. Sollte Masi am Ende tatsächlich im Amt bleiben, benötige er jede Menge Unterstützung. Brundle verweist dabei auf Masis Vorgänger Charlie Whiting, der mit Herbie Blash stets einen Assistenten an seiner Seite hatte.

Masis letzte Chance in der Formel 1

„Ich vermute, das ist es, was sie sich im Moment anschauen“, meint der 158-fache Grand-Prix-Teilnehmer mit Blick auf mögliche Hilfe für Masi. Zudem gebe es momentan ohnehin keinen geeigneten Ersatz für ihn.

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Jedoch, das weiß auch Brundle, wäre es für FIA ein Spiel mit dem Feuer, sollte sie die Renndirektor-Position nicht verändern. Masi habe nur noch eine Chance. Bei weiteren Verfehlungen müsse er den Posten räumen. (mh)