Formel 1: Mercedes demütigt die Konkurrenz – DIESE Ansage macht die ganze Dominanz deutlich

In der Formel 1 demütigt Mercedes mal wieder die Konkurrenz. Diesmal verbal in Person von Toto Wolff.
In der Formel 1 demütigt Mercedes mal wieder die Konkurrenz. Diesmal verbal in Person von Toto Wolff.
Foto: imago images, Collage: DER WESTEN

Mercedes ist in der Formel 1 das Maß aller Dinge – daran haben sich nach den Fans inzwischen auch die Konkurrenten gewöhnt. Besserung in den nächsten Jahren? Nicht in Sicht.

Dass nun aber sogar die Silberpfeile selbst keinen Zweifel mehr an ihrer unbrechbaren Vormachtstellung haben, ist neu. Eine Ansage von Mercedes-Teamchef Toto Wolff dürfte sich bei Ferrari und Red Bull wie eine schallende Ohrfeige anfühlen.

Formel 1: Mercedes stellt Entwicklung des Boliden ein

Seit 2014 ging jeder Titel in Fahrer- und Konstrukteurs-WM in der Formel 1 an den deutschen Rennstall. Selbst der zweite Fahrer neben Dominator Lewis Hamilton war seither zumeist besser als jeder andere Pilot im Klassement.

Jede Hoffnung auf einen spannenden WM-Kampf haben sich auch in der Saison 2020 schnell in Luft aufgelöst. Neun der elf bisherigen Rennen gewann Mercedes, schon jetzt liegt Hamilton in der Tabelle schier uneinholbar vorne.

Wie in vielen Sportarten gibt sich auch in der Formel 1 der Dominator trotz seiner Erfolge zurückhaltend. Doch die jüngste Ansage von Teamchef Toto Wolff hat mit Understatement nur noch wenig zu tun.

„Wir haben beschlossen, die Entwicklung des aktuellen Rennwagens vorzeitig zu beenden.“

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Rumms! Mercedes ist sich so sicher, nicht mehr eingeholt zu werden, dass man sich mitten in der Saison schon mit den nächsten Jahren beschäftigt.

Wolff: „Bringen schon seit geraumer Zeit keine Verbesserungen mehr ans Auto“

Wolff erklärt: „Wir bringen schon seit geraumer Zeit keine Verbesserungen mehr ans Auto. Wir haben uns das gründlich überlegt, denn du kannst es dir nicht in jeder Saison leisten, die Entwicklung des aktuellen Rennwagens vorzeitig zu beenden. Aber wir haben uns dazu entschlossen, das Augenmerk bereits ganz auf 2021 und 2022 zu legen.“

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Das aktuelle Fahrer-Ranking:

  1. Hamilton 230 Punkte
  2. Bottas 161
  3. Verstappen 147
  4. Ricciardo 78
  5. Pérez 68
  6. Norris 65
  7. Albon 64
  8. Leclerc 63
  9. Stroll 57
  10. Gasly 53
  11. Sainz 51
  12. Ocon 36
  13. Vettel 17
  14. Kvyat 14
  15. Hülkenberg 10
  16. Giovinazzi 3
  17. Räikkönen 2
  18. Grosjean 2
  19. Magnussen 1
  20. Latifi 0
  21. Russell 0

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Immerhin vermutet der Leiter des Rennstalls, dass diese Entscheidung „vielleicht zu einer Veränderung im Kräfteverhältnis“ führt. „Wir haben es ein paar Mal erlebt, dass wir einen sehr guten Saisonstart hatten und auch einen starken Mittelteil, dass aber zum Schluss des Jahres die Gegner aufgeholt haben. Das liegt daran, dass die eben volle Kanne weiterentwickeln.“

Mercedes geht mit Entwicklungs-Vorsprung in die nächste Saison

Trotzdem sind das äußerst schlechte Nachrichten für die Konkurrenz. Und auch für alle Fans der Formel 1, die sich wieder mehr Spannung im Kampf um den Weltmeister-Titel wünschen.

Denn welchen Effekt es hat, wenn Mercedes in der Entwicklung für die Saison 2021 mehrere Monate Vorsprung hat, kann sich jeder vorstellen.

Leclerc sorgt für Aufsehen

Ohnehin, Ferrari hat aktuell sicherlich ganz andere Probleme als die Mercedes-Dominanz. Nun äußert sich auch Charles Leclerc über die Zukunft der Scuderia. Die niederschmetternden Worte findest du hier >>>

 
 

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