Formel 1: Verstappen droht bitterböses Erwachen – Fahrer enthüllt pikantes Detail

Max Verstappen: Sein Weg zum Top-Star in der Formel 1

Max Verstappen: Sein Weg zum Top-Star in der Formel 1

Red Bull-Pilot Max Verstappen ist der Shooting-Star der Formel 1. Der junge Niederländer ist in der Saison 2021 Titelkandidat und macht Lewis Hamilton das Leben schwer. Wie es dazu kam, zeigen wir dir hier im Video.

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Den WM-Titel in der Formel 1 nimmt Max Verstappen niemand mehr. Doch welchen Preis Red Bull für die Trophäe gezahlt hat, weiß noch niemand.

Verstappens ehemaliger Teamkollege prophezeit: Für die Weltmeisterschaft in der Formel 1 hat Verstappens Rennstall einiges an Entwicklungszeit für das neue Auto geopfert.

Formel 1: Böses Erwachen für Max Verstappen

Weil die Saison 2022 durch Budgetobergrenze und Regeländerungen richtungsweisend für die Zukunft wird, hatten praktisch alle Teams frühzeitig die Entwicklung des 2021er Wagens beendet und den Blick bereits in die Zukunft gerichtet.

Auch Red Bull kümmerte sich schnell um den Boliden der Zukunft – doch als der WM-Verlauf immer brisanter und der Titel greifbarer wurde, brauchte es einen Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft.

Alexander Albon, letzte Saison Test- und Entwicklungsfahrer von Red Bull, verrät bei „Motorsport total“: „Ich habe 50 Prozent auf das Auto für 2021 verwendet und 50 Prozent auf das Auto für das nächste Jahr.“

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Als andere Rennställe längst allen Fokus auf 2022 gerichtet hatten, musste Red Bull für die Titenchance immer wieder den aktuellen Wagen optimieren. Das kostete wertvolle Zeit und könnte sich nun rächen.

„Aber als die Meisterschaft immer näher rückte, haben wir aufgehört, uns auf das nächstjährige Auto zu konzentrieren und uns mehr auf das diesjährige Auto konzentriert“, wird Albon von „Motorsport total“ zitiert. „Vor allem bei den letzten beiden Rennen in Dschidda und Abu Dhabi haben wir uns etwas mehr angestrengt als sonst, und ja, es hat gut funktioniert.“

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Albon: Manchmal muss man kurzfristig denken

„In mancher Hinsicht muss man in der Meisterschaft nur kurzfristig denken“, gesteht Albon. Ihn selbst dürfte das wenig zerrissen haben. Der Thailänder fährt fortan für Williams und hat damit wieder ein Stamm-Cockpit in der Formel 1.

Für Red Bull und Weltmeister Max Verstappen könnte es jedoch ein böses Erwachen geben. Denn durch das Einfrieren von Chassis und Getriebe wird es ab 2022 noch schwerer, Rückstände auf die Konkurrenz aufzuholen. (dso)