Formel 1: Teamchef spricht Klartext – „Da können wir nicht mithalten“

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Die letzte Saison in der Formel 1 war ein Spektakel. Doch es soll noch spannender werden. Eine große Rolle soll dabei die Budgetobergrenze für alle Teams spielen. Das soll gerade die Überflieger Red Bull und Mercedes etwas ausbremsen.

Ein erster Schritt, doch Alpha-Tauri-Teamchef Franz Tost glaubt nicht, dass die Maßnahme allein das Gleichgewicht in der Formel 1 einstellen wird.

Formel 1: Top-Teams haben immer Vorsprung

140 Millionen Euro – das ist die Summe, die den Rennställen der Königsklasse ab sofort nur noch zur Verfügung steht. Auch wenn es einige Schlupflöcher wie Gehälter, die nicht in dieses Budget eingerechnet werden, gibt, soll der Kostendeckel für mehr Fairness sorgen.

Während die Top-Teams die Ausgaben der letzten Jahre reduzieren müssen, können kleinere Teams sich sogar von unten der Grenze nähern und so aufschließen. Tost ist aber nicht davon überzeugt, dass darum gleich alle Teams vorne mitfighten können.

Formel 1: Top-Teams haben noch immer einen Vorsprung

Das Problem: Mercedes, Red Bull und Co. haben in anderen Bereichen noch immer einen großen Vorsprung. Als Beispiel nennt er Tools wie einen eigenen Windkanal oder Simulationstools. „Wir müssen immer noch an der Infrastruktur arbeiten, um auf dieser Seite alles zu optimieren“, zitiert „Motorsport-Total“ den Alpha-Tauri-Boss.

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„Wenn ich die Simulationstools sehe und höre, was die Spitzenteams haben, dann können wir da nicht mithalten“, gibt der 66-Jährige geknickt zu. Man habe nie die Möglichkeit gehabt, auch nur ansatzweise so viel Geld in diese Bereiche zu stecken.

Formel 1: AlphaTauri rüstet auf

Eine Sache, die der Rennstall nun nachholt. Tost berichtet laut „Motorsport-Total“, dass man derzeit unter anderem eine neue Fabrik baue. „Wir sind in zwei Jahren fertig, und es gibt eine Menge Dinge, die wir tun, um uns in eine gute Position zu bringen“, schaut er voraus.

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Jedoch weiß auch er, dass andere Formel-1-Teams das gleiche täten. Das Geschäft sei „ein großer Kampf“. Wo sein Team 2022 landen wird, weiß Tost nicht. Zu wenig weiß man bisher über die neu designten Autos. „Wo wir am Ende landen werden, weiß ich nicht. Aber ich vertraue unserem Team“, erklärt der Österreicher.

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