Formel 1: FIA unter Druck! Fahrer gehen auf die Barrikaden – „Müssen eine Lösung finden“

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

Neue Generation in der Formel 1: Das sind die Boliden für 2022

Neue Regeln beim Auto-Design in der Formel-1-Saison 2022. Die neuen Boliden sollen beim Fahren weniger verwirbelte Luft hinterlassen. Dadurch soll das Ansaugen im Windschatten erleichtert werden. Wir stellen Dir in diesem Video alle Boliden vor.

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Schon seit Saisonstart schwelt in der Formel 1 ein Zoff um die neuen Autos. Jetzt machen die Piloten ernst!

Der Streit droht jetzt zu eskalieren. Nach dem Baku-Rennen gehen die Stars der Formel 1 auf die Barrikaden.

Formel 1: Fahrer protestieren immer heftiger

Gerade einmal die Hälfte der Runden waren in Aserbaidschan gefahren, als Lewis Hamilton einen regelrechten Hilferuf absetzte. „Verdammt, mein Rücken bringt mich um“, rief er seinem Team per Funk zu.

Die größte Regel-Revolution der jüngeren F1-Geschichte brachte viele spannende Duelle auf der Strecke. Doch sie brachte auch das „Bouncing“, unter dem die Fahrer immer mehr leiden.

Hüpfende Autos sorgen für heftige Schmerzen

Die Rennställe kriegen das Hoppeln der Autos nicht in den Griff. Nach kurzer Hoffnung ist das Problem jetzt stärker als je zuvor. Für die Fahrer ist das nicht nur unangenehm, sondern wird zunehmend zu einer echten Gefahr.

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Immer mehr Piloten berichten von starken Rückenschmerzen. Die steiferen Reifen und die harte Aufhängung verstärken das Problem weiter. Jeder Hüpfer des Rennwagens schlägt den Fahrern direkt auf die Wirbelsäule. Sie fordern die FIA jetzt öffentlich zum Handeln auf.

„Es war ein unbeschreiblicher Schmerz“, sagte Hamilton nach dem Rennen. „Du betest nur noch, dass das Rennen bald endet.“ Der Rekord-Weltmeister war nicht der Einzige, der von heftigen Problemen berichtete.

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Sebastian Vettel: „Irgendwann knallt es richtig“

„Meine Bandscheiben leiden darunter“, berichtet Pierre Gasly. „Ich setze meine Gesundheit für Performance aufs Spiel.“ Der AlphaTauri-Pilot nimmt die FIA in die Pflicht: „Wir bitten sie, Lösungen zu finden, damit wir nicht mit 30 alle am Stock gehen.“

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Alle Fahrer bis auf Fernando Alonso, so berichtet Mercedes-Boss Toto Wolff, seien sich einig, dass die FIA mit einem Eingriff in das Reglement reagieren muss, um die Piloten zu schützen.

Auch Sebastian Vettel mahnt: „Wir müssen da eine Lösung finden. Der ein oder andere Fahrer muss sich nach dem Rennen erstmal hinknien. Irgendwann knallt's richtig und dann steht jeder da und sagt: Wir haben es euch gesagt.“

Änderungen frühestens zur nächsten Saison?

Gasly befürchtet derweil, dass FIA-Änderungen erst zur nächsten Saison zu erwarten sind. Ein Fahrer dürfte dann schon nicht mehr zum Grid gehören. Hier mehr erfahren.