Formel 1: Brawn mit irrem Vorschlag - Sieht so der neue F1-Kalender aus?

Ross Brawn, Motorsport-Chef der Formel 1, macht einen irren Vorschlag zum Saisonablauf.
Ross Brawn, Motorsport-Chef der Formel 1, macht einen irren Vorschlag zum Saisonablauf.
Foto: imago images / Montage: DER WESTEN

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt die Formel 1 vor große Ungewissheiten: Wann kann die Saison losgehen? Wie viele Rennen werden gefahren? Wo wird überhaupt gefahren?

Ross Brawn, Boss der Formel 1, spricht jetzt über die Pläne - und macht einen umstrittenen Vorschlag.

Formel 1: Ist das der neue Rennkalender?

Nachdem der erste Große Preis der Saison in Melbourne wegen des Coronavirus abgesagt worden war, folgten auch die Absagen der Rennen in Bahrain und Vietnam. Gegenüber „Sky Sports UK“ äußerte sich Brawn zur unübersichtlichen Lage der Formel 1.

„Wenn wir die Pause im August streichen, haben wir mehr Möglichkeiten die Rennen zu fahren“, so Brawns Überlegungen. „Ich glaube, wir können einen ziemlichen soliden Kalender für den Rest des Jahres aufstellen.“ Wegen der Absagen kann die Saison voraussichtlich erst Anfang Mai beginnen.

Eigentlich sollte es in dieser Saison erstmals 22 Rennen in der Formel 1 geben. Nun zeigt sich Brawn immerhin „ziemlich optimistisch, dass wir etwa 17 oder 18 Rennen des Kalenders absolvieren können.“

Was nach einer deutlichen Reduzierung des Rennkalenders klingt, ist eigentlich ein irrer Vorschlag. Neben dem Ausbleiben der Sommerpause könnte es nämlich auch zu sogenannten „Triple Headern“ kommen.

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Brawn fordert Flexibilität

Diese Serie von drei Rennen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden ist bei den Teams bislang jedoch ziemlich unbeliebt.

Brawn fordert deshalb von den Teams mehr Flexibilität: „Wir sind in sehr ungewöhnlichen Umständen. Wir müssen sicherstellen, dass wir eine Saison auf die Beine stellen, die den Teams gute ökonomische Möglichkeiten bietet.“ (the)

 
 

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