Formel 1: Großer Schock für Sebastian Vettel! Der Ferrari-Star muss jetzt...

Sebastian Vettel könnte die Corona-Krise hautnah zu spüren bekommen.
Sebastian Vettel könnte die Corona-Krise hautnah zu spüren bekommen.
Foto: imago images/HochZwei

In der Formel 1 leiden auch Sebastian Vettel und Ferrari unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise.

Weil den Rennställen durch den verschobenen Saisonbeginn die Einnahmen wegbrechen, ergreifen Ferrari und Co drastische Maßnahmen.

Formel 1: Vettel bekommt Corona-Krise zu spüren

McLaren macht es vor: Die beiden Piloten Carlos Sainz und Lando Norris müssen wegen der Coronavirus-Verbreitung auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Die großen Rennställe Mercedes und Ferrari könnten schon bald nachziehen. Sowohl mit Lewis Hamilton als auch mit Sebastain Vettel werde bereits über einen möglichen Verzicht verhandelt. Das berichtet die englische „Daily Mail“.

Die Gespräche mit dem deutschen Top-Fahrer befänden sich demnach allerdings noch in einem frühen Stadium. Auch bei seinem internen Konkurrenten Charles Leclerc stehe noch kein endültiger Beschluss. Vettel sei grundsätzlich bereit, wegen der Umstände auf einen Teil seiner Bezüge zu verzichten.

Wie genau die Modalitäten einer Verzichts-Vereinbarung aussehen könnten ist noch offen. McLaren hat seine Maßnahmen zunächst auf drei Monate begrenzt. Kommuniziert wurde dabei jedoch nicht, auf wie viel Geld genau verzichtet wird.

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Formel 1 bekommt die Folgen der Corona-Krise zu spüren

Für Vettel wäre ein Gehaltsverzicht der nächste Rückschlag in einer Reihe von schlechten Nachrichten für den 32-Jährigen. Die Formel 1 im Allgemeinen und Ferrari im Speziellen haben immer wieder mit den Früh-Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Zuletzt baute der Weltverband FIA sogar seine Statuten um. Dadurch ändert sich in der Formel 1 einiges. Hier die Details erfahren >>>

Wann es in der Königsklasse endlich losgeht, ist weiterhin sehr unsicher. Nach aktuellem Stand würde im Juni in Kanada das erste Rennen gefahren werden. Doch auch dafür gibt es keine Garantie.

Kuriose Ideen in der Formel 1

Not macht erfinderisch - auch in der Formel 1. Silverstone-Chef Stuart Pringle regte nun an, die Königsklasse könne aus logistischen Gründen mehrere Rennen in Großbritannien fahren (hier alle Infos).

Corona-Krise in der Sportwelt

Nicht nur die Formel 1 ist vom Coronvirus betroffen, die Krise legt derzeit die ganze Sportwelt lahm. Die großen Fußball-Ligen ruhen, die Olympischen Spiele wurden verschoben und mit dem Wimbledon-Klassiker wurde das wichtigste Tennisturnier des Jahres abgesagt. (the)

 
 

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