Rückkehr in die Formel 1? Ex-Weltmeister überrascht alle – „Habe es mir überlegt“

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

Die Formel 1 Saison 2022 wartet nicht nur mit neuen Boliden, sondern auch mit neuen Fahrern auf. Wir stellen euch alle Teams und Fahrer der neuen Saison vor.

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Mit Überraschungen kennt Nico Rosberg sich aus. 2016 bestieg er den Thron der Formel 1, um anschließend völlig unerwartet sein Karriereende zu verkünden.

Nun offenbarte Ex-Weltmeister Nico Rosberg in einem Interview, dass er in der Formel 1 beinahe wieder hinterm Steuer gesessen hätte. Und das ist nicht das einzige Geständnis des einstigen Mercedes-Piloten.

Formel 1: Nico Rosberg wäre beinahe nochmal zurückgekehrt

Von 2010 an fuhr Nico Rosberg in der Formel 1 für Mercedes. Zu diesem Zeitpunkt lautete sein Teamkollege noch Michael Schumacher.

2013 wechselte der Name dann zu Lewis Hamilton. In den Jahren darauf lieferten sich beide Teamkollegen ein heißes Duell um die Meisterschaft. 2016 gelang dem Deutschen dann endlich der Coup und er konnte den Briten über die gesamte Saison hinweg schlagen.

Doch mit dem Titel schien Rosberg am Ende seiner Ziele angelangt zu und ging im jungen Alter von nur 31 Jahren in F1-Rente. Für viele Fans ein Schock. Eine Rückkehr in die Königsklasse hatte er seitdem immer ausgeschlossen.

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Im Interview mit Kathrin Müller-Hohenstein erzählte er im Sonntagsfrühstück von Antenne Bayern nun, dass er kurzzeitig sogar doch mal über ein Comeback nachgedacht hatte. 2020 erwischte auch den bereits feststehenden Weltmeister Lewis Hamilton der Corona-Virus. Rosberg dachte kurzzeitig darüber nach für den Briten beim Großen Preis von Sachir einzuspringen: „Hamilton hatte COVID und musste ein Rennen aussetzen. Da habe ich gesagt: 'Hey, wie cool, wenn ich mich da nochmal reinsetzen würde.'“´

Nico Rosberg mit ehrlichem Geständnis: „Ich hätte heute null Chance“

Letztendlich kam es jedoch nicht zu dem spektakulären Comeback. Stattdessen bekam George Russel die Chance und nutzte sie auch. Für die Saison 2022 gehört er fest zum Mercedes-Team.

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Formel 1 | Fahrer und Teams 2022

  • Mercedes: Hamilton/Russell
  • Red Bull: Verstappen/Perez
  • McLaren: Norris/Ricciardo
  • Aston Martin: Vettel/Stroll
  • Alpine: Alonso/Ocon
  • Ferrari: Leclerc/Sainz
  • Alpha Tauri: Gasly/Tsunoda
  • Alfa Romeo: Bottas/Zhou
  • Haas: Mazepin/Schumacher
  • Williams: Latifi/Albon

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Und auch Rosberg musste damals schnell einsehen, dass es die beste Entscheidung war dem jungen Russel den Vorzug zu lassen. „Ich hätte heute null Chance“, gibt er zu. „Ich hätte keine Chance, überhaupt noch mehr als drei Runden zu fahren.“

Weder physisch noch psychisch fühlt sich der 36-Jährige noch in der Lage an den F1-Rennen teilzunehmen. „Meine Arme, die Unterarme, würden direkt dichtmachen", sagt er. „Und der Hals würde beim Bremsen zwischen die Beine fallen. Den kann ich ja gar nicht hochhalten. Ich habe da null Muskeln mehr.“

Und weiter: „Wenn ich jetzt in Monaco fahren würde, dann hätte ich bestimmt auch Angst", so Rosberg. Für einen Hamilton-Ersatz in Bahrain hätte es wohl noch gereicht: „Da ging es halt, da war Wüste, und da ist viel Auslaufzone, und da hätte ich keine Angst.“

Ganz von den Rennstrecken dieser Welt hat er sich immerhin nicht verabschiedet. Schließlich sieht man Rosberg immer mal wieder als Experte bei Sky.

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