Sky-Kunden freuen sich über diese Neuheit – doch die Sache hat einen Haken

Sky stellt sein Angebot um.
Sky stellt sein Angebot um.
Foto: dpa

Sky-Kunden müssen sich Ende des Jahres auf eine Änderung einstellen. Wie der Konzern zuletzt mitteilte, wird Sky Go ab Dezember nicht mehr über den Internet-Browser verfügbar sein.

Wer das Pay-TV-Angebot weiter online nutzen will, muss sich demnächst eine Browser-App herunterladen. Jetzt gibt es neue Details zu der Umstellung, die nicht jedem gefallen dürften.

Sky Go läuft nicht mehr mit jedem Betriebssystem

Klar war, dass es die neue Sky-Go-App nur für die Betriebssytemen Windows und Mac Os geben wird. Neu ist, dass die App nur bei neueren Versionen funktionieren wird. Nach Informationen der „Sport Bild“ läuft die App bei Windows erst ab der Version „Windows 7“, bei Mac OS erst ab der Version 10.9.

Kunden mit älteren Versionen schauen in die Röhre. Das gilt auch für Linux-User, die laut der Zeitung rund einen Prozent der Sky-Go-Kunden ausmachen.

Sky verspricht Vorteile – aber mit Einschränkungen

Von der Umstellung verspricht sich Sky ein neues Kundenerlebnis. Zukünftig soll es eine On-Demand-Funktion geben. So sollst du bis zu 25 Sendungen herunterladen und 30 Tage lang von unterwegs schauen können – und zwar ohne Internet-Verbindung.

Allerdings gibt es eine Einschränkung. Laut der Zeitung ist das nur auf dem Sky+ beziehungsweise Sky-Q-Receivern möglich. Wer die Geräte nicht besitzt, kann sich keine Sendungen herunterladen.

Neukunden können sich freuen. Für sie ist der Sky-Q-Receiver kostenlos. Alle anderen zahlen dafür 149 Euro.

Sky holt sich Premier League von DAZN zurück

Vor der Sky-Go-Änderung konnten sich die Kunden über eine schöne Überraschung freuen. Denn der Pay-TV-Sender hatte sich die Übertragungsrechte für die Premier League von DAZN zurückgeholt.

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2016 hatte DAZN dem Pay-TV-Sender die Rechte für die englische Top-Liga abgeluchst. Nun schlug Sky zurück und zeigt die Premier League ab 2019 wieder exklusiv.

 
 

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