Präsident des Olympischen Komitees Somalias von Bombe getötet

Der Selbstmordattentäter, der Aden Yabarow und elf weitere Menschen in den Tod riss, sprengte sich vor dem neuen Nationaltheater Mogadishus in die Luft.
Der Selbstmordattentäter, der Aden Yabarow und elf weitere Menschen in den Tod riss, sprengte sich vor dem neuen Nationaltheater Mogadishus in die Luft.
Foto: AFP
Aden Yabarow, Präsident des somalischen Oympia-Komitees und Vorsitzender des nationalen Fußball-Verbandes Somalias, kam am Mittwochabend bei einem Bombenanschlag ums Leben. Fifa-Präsident Blatter twitterte: „Ich bin schockiert über diesen Angriff.“ Elf weitere Menschen starben.

Mogadishu.. Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees und der Vorsitzende des nationalen Fußball-Verbandes Somalias sind am Mittwoch bei einem Bombenanschlag in Mogadischu getötet worden. Präsident Aden Yabarow und Fußball-Funktionär Said Mohamed Nur starben, als sich ein Selbstmordattentäter bei einer Gala des kürzlich eröffneten Nationaltheaters in die Luft sprengte.

Blatter schockiert

Neben Yabarow und Nur seien bei diesem Anschlag noch zehn weitere Personen getötet und mehrere Dutzend verwundet worden, sagte ein ärztlicher Einsatzleiter in Mogadischu. Das Internationale Olympische Komitee verurteilte den Anschlag als einen barbarischen Akt und zeigte sich geschockt.

Der Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA, Joseph Blatter, drückte über den Kurznachrichtendienst Twitter sein Beileid aus. „Ich bin schockiert über diesen Angriff, der so viele Menschen das Leben gekostet hat. Meine Gedanken, die der Fifa-Mitarbeiter und der weltweiten Fußball-Gemeinde sind bei den Familien der Opfer“, schrieb der Schweizer.

 
 

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