DERWESTEN.de-Niederrhein-Pokal: Wuppertaler SV siegt bei tapfer kämpfenden Klosterhardtern

Kevin Hagemann brachte den Wuppertaler SV in Führung.
Kevin Hagemann brachte den Wuppertaler SV in Führung.
Foto: Michael Ketzer
  • Außenseiter Arminia Klosterhardt macht dem Wuppertaler SV das Leben schwer
  • Am Ende zieht der Regionalligist aber in Runde 2

Oberhausen.. Der Wuppertaler SV hat sich in der ersten Runde im Niederrheinpokal beim tapfer kämpfenden Landesligisten Arminia Klosterhardt mit 2:0 durchgesetzt.

Der Favorit aus der Regionalliga reiste mit einer, im Vergleich zum Sieg gegen Rot-Weiss Essen, auf vier Positionen veränderten Mannschaft nach Oberhausen. Immer wieder blieb der Favorit zu Beginn an der starken Defensive der DJK Arminia hängen. Die erste gute Möglichkeit für den Regionalligisten hatte Gaetano Manno in der achten Spielminute, als er den Ball knapp am linken Torpfosten vorbeischoss.

Auf dem vergleichsweise kleinen Sportplatz der Arminia war die Wuppertaler Mannschaft gezwungen ihren Torhüter, Joshua Mroß, mit einzubeziehen. Das sorgte dafür, dass auch die Hausherren zu regelmäßigen Vorstößen kamen. Die beste Aktion für die Arminia hatte Mirac Akgün, als er in der 20. Minute nach einer starken Drehung einen Konter aufzog und den Schuss knapp verzog.

Hagemann trifft zur Führung

Als die Partie kurz vor Ende der ersten Halbzeit drohte langweilig zu werden, nahm sich Wuppertals Kevin Hagemann ein Herz und traf vom linken Strafraumeck zum 0:1 (38.). Der Führungstreffer war zu diesem Zeitpunkt alles andere als unverdient, auch wenn der Landesligist mehr als achtbar dagegenhielt.

Der Wuppertaler SV war dann auch das Team, das besser aus der Kabine kam. Die Angriffe gingen immer wieder über den schnellen Hagemann, jedoch kam der WSV nur selten zu zwingenden Abschlüssen. Die Arminia versuchte auch ihre Nadelstiche zu setzen. Ein Freistoß in der 60. Minute wurde für WSV-Keeper Mroß gefährlich.

Duschke erzielt Kopfballtor

Das 0:2 fiel dann nach einem Standard. Andre Mandt brachte eine Ecke in den Strafraum und Tristan Duschke konnte einnicken (63.). Die Gastgeber hatten ihre Kräfte schießlich Mitte der zweiten Halbzeit weitestgehend verbraucht. Der Klassenunterschied wurde zunehmend deutlicher. Chancen für Klosterhardt waren nach dem Freistoß in der 60. Minute nicht mehr zu verbuchen. Da auch der WSV nicht mehr nachlegte, blieb es beim 2:0 für die Bergischen.

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