RTC-Formation bestätigt Rang drei

Aachen.  Auch in der Kaiserstadt landete die A-Formation des Ruhrtanzclubs Witten wieder auf dem dritten Platz der Regionalliga, verdrängte erneut Widersacher Ruhr-Casino Bochum. Und das deutlich.

„Es lief richtig gut bei uns, ähnlich wie beim letzten Turnier in Bocholt“, freute sich auch Trainer Tobias Jasinski über eine starke Leistung seines Latein-Ensembles. Obwohl die Wittener eine kleine „Rotation“ vorgenommen hatten und einigen Ersatzleuten - wie zu Beginn der Saison abgesprochen - zu einem Einsatz verhalfen. „Schon die Stellprobe am Morgen war ganz solide“, so Jasinski. Immerhin waren die Wittener diesmal absolute Frühstarter, trafen sich schon um 5 Uhr morgens zur Vorbereitung in der Tanzschule, weil das Turnier in Aachen schon mittags begann.

„Die Vorrunde war hier und da nicht exakt genug, die Highlights waren alle nicht perfekt - aber das war bei den anderen Formationen genauso“, bilanzierte der RTC-Coach. Am sicheren Finaleinzug änderte das ohnehin nichts.

Im Finale der besten fünf Formationen mussten die Wittener Tänzer dann gleich als erstes Team auf die Fläche, verkauften sich aber richtig gut. „Alle hatten ja schon vor dem Turnier richtig Lust - immerhin wollten wir ja den dritten Platz bestätigen“, so Jasinski. Und diesmal lieferte der Ruhrtanzclub einen kraftvollen, ausdrucksstarken Durchgang ab. „Darauf konnten wir ehrlich stolz sein.“ Lohn des beinahe perfekten Finales: die Wertung 3-3-3-3-4. Ganz klar der Bronze-Rang hinter Turniersieger Köln und dem TTC Bochum - aber eben vor dem Ruhr-Casino Bochum (B), das am kommenden Sonntag Ausrichter des letzten Regionalliga-Turnieres sein wird.

„Ganz klar, dass wir auch da wieder Dritter werden und die Saison mit dieser positiven Tendenz abschließen wollen“, gibt sich Jasinski kämpferisch. Aktuell liegen Drittliga-Neuling RTC und das RC Bochum gleichauf.

 
 

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