Mehr als Rang sechs ist fürs B-Team nicht drin

Für das Wittener B-Team gab’s in Bochum den sechsten Platz.
Für das Wittener B-Team gab’s in Bochum den sechsten Platz.
Foto: WAZ

Bochum.  Zum Auftakt der neuen Saison war für die B-Formation des Ruhrtanzclubs Witten nicht viel zu holen. In der Bochumer Rundsporthalle belegte die Mannschaft des Trainergespanns Daniel Hartmann/Anina Weber als Oberliga-Neuling lediglich den sechsten und letzten Platz.

Dennoch haben sich die Wittener mit ihrer sehr jungen Formation recht ordentlich aus der Affäre gezogen, wie Trainerin Anina Weber bestätigte. Gegen die starke Konkurrenz erwies sich vor allem wie erwartet als Nachteil, dass das Wittener B-Team mit lediglich sechs Paaren antrat. Die übrigen fünf Mannschaften hatten indes die volle „Sollstärke“ von acht Paaren auf dem Bochumer Parkett und waren damit dem RTC einen kleinen Schritt voraus.

„Mehr war für unsere Mannschaft einfach nicht drin“, attestierte Anina Weber nach dem Saisonstart. Zum neuen Musikthema „Soul Passion“ schlug sich das Wittener B-Team - mit insgesamt sieben Turnier-Neulingen - schon in der Vorrunde passabel, kam ohne allzu große Schwierigkeiten durchs sechsminütige Programm. Für den Einzug in die Runde der besten vier Formationen reichte es allerdings dennoch nicht.

„Was uns fehlt, ist einfach noch die Turnier-Erfahrung. Eigentlich wäre die Landesliga vielleicht für uns die bessere Klasse gewesen - aber die Mannschaft verbessert sich von Trainingseinheit zu Trainingseinheit“, wie Weber erklärte. Im kleinen Finale ging es für das B-Team des Ruhrtanzclubs gegen den UTC Münster - aber auch hier zogen die Wittener den Kürzeren. Turniersieger wurde indes das C-Team vom Ruhr-Casino des VfL Bochum, das alle Bestnoten einheimste.

 
 

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