Kruse und Schwarz in Berlin vorne

Berlin.  Beim internationalen Großturnier „Blaues Band der Spree“ in Berlin traten insgesamt vier Paare für den RTC Witten an. Nicht zu stoppen waren Marcel Schwarz und Nadja Krause in der Hauptstadt. Sie sicherten sich den Sieg in der Hauptgruppe D Latein.

Erst am dritten Tag der Veranstaltung standen die Hauptgruppen-Wettkämpfe in den lateinamerikanischen Tänzen an. Marcel Schwarz und Nadja Kruse waren von Beginn an hellwach und erreichten auf Anhieb das Finale der Hauptgruppe D Latein. Am Ende konnte man sich über den siebten Platz unter 93 teilnehmenden Paaren freuen. Noch besser lief es allerdings am letzten Turniertag. Das Wittener Duo sicherte sich nun den Sieg in dieser Klasse und ließ dabei 76 andere Paare hinter sich. Nachdem sie im ersten Tanz, dem Cha-Cha-Cha, noch auf dem dritten Platz gelegen hatten, steigerte man sich im weiteren Turnierverlauf. Im Rumba und Jive zeigte das RTC-Paar sein ganzes Können und holte sich so verdient den Sieg.

Auch die weiteren Wittener Paare verkauften sich gut. Kevin Chwalek und Kirsten Borman schafften es in der Hauptgruppe C Latein ebenso wie Simon Pelzer und Pia Münstermann bis in die zweite Zwischenrunde. Von 109 teilnehmenden Paaren belegten die Wittener schließlich einen geteilten 35. Platz. Fabian Schrader und Alina-Christin Steffen erreichten - gerade erst in diese Klasse aufgestiegen - sogar die dritte Zwischenrunde und landeten auf einem geteilten 22. Platz.

Einen Tag später reichte es dagegen für Kevin Chwalek und Kirsten Bormann nur für einen geteilten 46. Platz, Simon Pelzer und Pia Münstermann kamen auf einen geteilten 41. Platz. Fabian Schrader und Alina-Christin Steffen konnten sich noch einmal steigern und ertanzten sich den 12. Platz von 108 gestarteten Paaren.

 
 

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