Gebannter Blick auf Liga vier

Sie hoffen und sie bangen - und sie schauen am kommenden Wochenende gebannt nach Wattenscheid und nach Mönchengladbach. Denn die Fußballer des SV Herbede haben nur dann eine Chance, an einer Landesliga-Aufstiegsrunde teilzunehmen, wenn die Regionalligisten SV Rödinghausen (in der Lohrheide) und RW Ahlen (bei den kleinen Fohlen am Niederrhein) nicht verlieren und damit in der Liga bleiben. Dann gibt’s einen zusätzlichen Platz in der Landesliga - und auf den ist natürlich auch der SVH scharf. Der allerdings seinen derzeit zweiten Platz nicht verlieren darf. In zwei Wochen, wenn die letzten Punktspiele absolviert sind, wird endlich völlige Klarheit herrschen - und die Saison für den SVH vielleicht um ein Weilchen „gestreckt“.


Keine Fragen mehr gibt’s derweil für die Lateinformation des Ruhrtanzclubs Witten, die einmal mehr auf der Zielgeraden scheiterte und den erhofften Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht geschafft hat. Das Trainerduo mit Marion Kegenhoff und Martin Klose wird sich schon bald an die Analyse dieser Saison machen und sich mit der Frage beschäftigen, warum es wieder nicht gereicht hat. War die Vorbereitungszeit nicht lang genug, das Programm eventuell nicht so ausgereift und abwechslungsreich? Der RTC wird einen neuen Angriff starten - so oder so.

 
 

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Mi, 19.09.2018, 16.32 Uhr

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