Positive Signale für ein Dach über der Rollschuhlaufbahn

Ein Dach über der Rollschuhlaufbahn am Auestadion, das wünscht sich die Gymnastik-Schule Wesel schon lange. Nun kommt Bewegung in diese Angelegenheit.
Ein Dach über der Rollschuhlaufbahn am Auestadion, das wünscht sich die Gymnastik-Schule Wesel schon lange. Nun kommt Bewegung in diese Angelegenheit.
Foto: Foto: Gerd Hermann

Wesel..  Die Signale aus der Verwaltung sind positiver Natur. „Das Projekt hat auf jeden Fall unsere Zustimmung, nun müssen die Details besprochen werden“, sagt Klaus Schütz, der kommissarisch die Aufgaben des Sportdezernenten übernommen hat. Bei dem Projekt handelt es sich um die Überdachung der Rollschuhlaufbahn am Auestadion. „Das ist ein Wunsch, den wir schon seit Jahren haben“, verdeutlicht Norbert Drost, Geschäftsführer der Gymnastik-Schule Wesel.

Deren Rollkunstläufer können die Bahn fast nur im Sommer bei trockenem Wetter nutzen. Besonders das Training anspruchsvoller Sprünge oder Pirouetten ist in den Weseler Hallen nicht möglich, da deren Bodenbeläge dafür nicht geeignet sind. So müssen besonders die Kader-Athleten der GSW allein für Übungsstunden oft Fahrstrecken von bis zu 60 Kilometern in Kauf nehmen.

Um hier Abhilfe zu schaffen, hat sich die Gymnastik-Schule mit potenziellen Sponsoren in Verbindung gesetzt. Dabei wurde in Aussicht gestellt, dass die Überdachung von einem Sponsor finanziert werden könne und eine angebrachte Photovoltaik-Anlage die Kosten innerhalb weniger Jahre amortisiere. „Wie schnell das nun umzusetzen ist, dazu kann ich nichts sagen“, so Schütz.

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