HSG Wesel: Nach dem Turnier ist vor dem Turnier

NRZ
Immer populärer: Beachhandball. Hier eine Szene aus dem letzten Jahr der HSG-A-Jugend gegen die Gäste aus den Niederlanden.
Immer populärer: Beachhandball. Hier eine Szene aus dem letzten Jahr der HSG-A-Jugend gegen die Gäste aus den Niederlanden.
Foto: WAZ FotoPool

Wesel.  „Nach dem Turnier ist vor dem Turnier“ lautet das Motto bei der HSG Wesel, die nach dem Beachhandball-Turnier um den Kies-Cup für Senioren heute und morgen (jeweils 10 – 18 Uhr) die siebte Auflage der Jugend-Version nachschiebt. Das Organisationsteam um Sven Esser, Michael Hillig und Michael Hinz erwartet fast 60 Mannschaften aus ganz NRW und sogar den Niederlanden auf der Beachsportanlage am Schulzentrum Nord.

Am Samstag spielen die weibliche A-, B- und D-Jugend sowie die männliche C-Jugend und die gemischte E-Jugend. Am Sonntag sind die weibliche C-Jugend und gemischte D-Jugend sowie die männliche A- und B-Jugend an der Reihe.

Vielen Interessenten absagen

„Noch nie mussten wir so vielen interessierten Mannschaften absagen. Wir hätten locker noch 10 weitere Mannschaften in die Teilnehmerlisten eintragen können. Aber trotz der drei verfügbaren Plätze ist irgendwann das Limit erreicht“, erläutert Michael Hinz. „Mit aktuell 56 Mannschaften muss am Wochenende alles optimal laufen, damit wir die Spielpläne einhalten könnten. Aber das hat in den letzten Jahren auch funktioniert und immer zu Lob der Teilnehmer geführt.“

Beim Beachhandball wird in zwei Sätzen gespielt. Gewinnt dabei jeweils ein Team einen Satz, fällt die Entscheidung über den Sieger in einem Einer-gegen-den-Torwart. Um die Attraktivität bei den Spielen im Sand zu erhöhen, zählen beim Beachhandball Tore, die nach Pirouetten oder Kempa-Tricks erzielt werden, doppelt.