RV Dorsten in Köln erfolgreich

Foto: Foto Pool WAZ New Media

Köln.. Es läuft immer besser für Lukas Müller. Bei der 2000-Meter-Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes in Köln fuhr der A-Junior mit seinem Partner Max Johanning im Zweier „ohne“ ins A-Finale. In dieser Form ist noch einiges von ihm zu er-warten.

„Das war richtig gut“, kommentierte RVD-Trainer Uli Wyrwoll den fünften Platz, auf den sich aufbauen lässt. Denn sollten Müller/Johannig diesen Platz bei den Ranglistenrennen in Hamburg bestätigen, wären beide ernsthafte Kandidaten für die Junioren-Nationalmannschaft - vorausgesetzt, es läuft bis zur Deutschen Jugendmeisterschaft weiterhin optimal. Durch den fünften Platz im Zweier und den Sieg im Vierer mit Malte Jakschik (RC Rauxel) und Johannes Weißenfeld (Herdecke) rückte der Dorstener Athlet jedenfalls in den Kreis der potenziellen Bewerber. Seit gestern befindet sich Lukas Müller mit dem NRW-Team im Trainingslager in Berlin und danach geht es schon zur Internationalen Juniorenregatta nach München. Dort soll er im Vierer und Achter starten.

Gerade von ihrem Austauschjahr aus Neuseeland zurück, darf Charlotte Reinhardt schon durchstarten. In Köln hatte sie noch auf einen Start verzichtet und wollte sich erst ursprünglich wieder ab Mai anbieten. Jetzt aber hat sich eher zufällig eine Möglichkeit gefunden, nicht über den Einer, sondern wie in der Vorsaison im Zweier „ohne“ auf sich aufmerksam zu machen. Charlotte Siering (RV Emscher Wanne-Eickel), in den vergangenen zwei Jahren bei der Junioren-WM dabei, war auf der Suche nach einer Zweier-Partnerin und freut sich nun, mit Charlotte Reinhardt alle Zeichen auf Angriff zu setzen. Das Duo befindet sich ebenfalls im Trainingslager in Berlin.

Für Tim Knifka bahnt sich möglicherweise nach dem 29. Platz im Männer-A-Einer ein Kurs-wechsel an. RVD-Trainer Uli Wyrwoll möchte, dass Knifka in den Riemenbereich wechselt. „Dann kann er auch öfter Großboot fahren.“ Jason Osborne hat im Junior-Einer das C-Finale gewonnen – liegt damit auf dem 13. Platz. „Grundlegend war das okay, aber es ist noch mehr drin“, sagt Trainer Aicke Böhm. Im Vorfeld war Jason Osborne allerdings krank – er verlor rund fünf Kilo. Das ging zu sehr an die Substanz.

 
 

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