Jugendarbeit hat Priorität

Es können ruhig noch einmal 100 Jahre werden. Das war das Fazit der Verantwortlichen des DTC und dass der Verein sehr weitblickende Konzepte verfolgt, lässt sich auf der mustergültigen Sportanlage sehr deutlich erkennen: Wenn man durch das Eingangstor schreitet, dann sticht einem ein „geschrumpfter“ Tennisplatz für Kinder ins Auge.

Dorsten.. Es können ruhig noch einmal 100 Jahre werden. Das war das Fazit der Verantwortlichen des DTC und dass der Verein sehr weitblickende Konzepte verfolgt, lässt sich auf der mustergültigen Sportanlage sehr deutlich erkennen: Wenn man durch das Eingangstor schreitet, dann sticht einem ein „geschrumpfter“ Tennisplatz für Kinder ins Auge.

„Wir sind ein Verein, der Leistungssport und Familiensport unter einen Hut bringt. Die Jugendarbeit hat absolute Priorität. Aus diesem Grund haben wir auch eine Tombola mit wertvollen Preisen dank unserer treuen Sponsoren auf die Beine stellen können“, sagt Uli Winter, der als Geschäftsführer die Zahlen kennt. Mit dem Erlös aus der Tombola wird Trainingsgerät angeschafft und eben solche Projekte wie der Kindertrainings- und Spielplatz finanziert. „Wobei klar ist, dass wir solche Dinge nur tun können, weil wir Sponsoren haben, die uns gewogen sind. Das sind sie aber nur aus dem Grund, weil hier die Konzepte stimmig sind. Den Grundstein dafür hat Werner Tüshaus gelegt. Der hat schon vor mehr als drei Jahrzehnten erkannt, wohin die Reise geht. Daran hat auch der Becker-Boom nichts geändert“, so Uli Winter.

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