Duell der "angeschlagenen Riesen"

A-Ligist DJK Eintracht hat sich vorerst aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet: 18 Punkte, Rang zehn. Unmittelbare Hoffnungen auf die Bezirksliga kann sich aber derzeit Teutonia SuS Waltrop II machen. Die Elf von Christopher Heimann und Tim Lohfink ist Dritter, hat nur drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Türkiyem Herten (27). Aber: Die Waltroper verloren drei der letzten vier Spiele, was natürlich auch Eintracht-Coach Roman Malasewski auf dem Schirm hat.

Waltrop.. "Wenn’s eine Chance gibt, Teutonia zu schlagen, dann ist die Zeit jetzt nicht ganz so verkehrt." Teutonen-Coach Lohfink erwartet ein Duell "zweier angeschlagener Riesen." Eintracht sei mit Aufstiegsambitionen in die Saison gegangen und habe deshalb den Druck.

Entscheidend dürfte es für die Dattelner wohl sein, Waltrops Offensiv-Abteilung um 16-Tore-Mann Michael Breuer in den Griff zu bekommen. "Vorne haben sie ihre Qualitäten", weiß auch Malasewski, der sich über die Rückkehr von Marcel Olschewski freut. "Ich hoffe, dass er unser Spiel wieder in die richtige Bahn lenken kann. Das fehlte uns in den letzten Wochen." Denn was das zentral-defensive Mittelfeld angeht, hat die Malasewski-Elf eine beispiellose Verletzten-Misere.

EURE FAVORITEN

Weitere interessante Artikel