TTC Velbert: Kein Sieger im Verfolgerduell

Landesligist TTC SW Velbert, hier mit  Dirk Vogelsang, musste sich mächtig strecken, um gegen Union Mülheim das Remis zur retten.
Landesligist TTC SW Velbert, hier mit Dirk Vogelsang, musste sich mächtig strecken, um gegen Union Mülheim das Remis zur retten.
Foto: Uwe Möller
Landesligist TTC SW Velbert trennt sich von Union Mülheim 8:8. Die Bezirksklassen-Auswahl des TTC feiert derweil einen wichtigen Sieg

Velbert..  Beim letzten Heimspiel der Vorrunde trennten sich Tischtennis-Landesligist TTC SW Velbert und TTC Union Mülheim II im Verfolgerduell 8:8 unentschieden. Die Reserve der „Schwarz-Weißen“ fuhr derweil in der Bezirksklasse einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Ligaerhalt ein. TTC SW Velbert –TTC Union Mülheim II 8:8. Gegen den punktgleichen Tabellennachbarn konnten die Velberter in Bestbesetzung antreten, während die Gäste auf den Spieler Nummer vier, Gerrit Greiwe, verzichten mussten. Mit den Siegen der Doppel Priestley/Friedrich und Vogelsang/Nussbaum gelang die Führung. Ein möglicherweise vorentscheidendes 3:0 verpassten Schwalfenberg/Pimiskern beim 2:3 (8:11 im fünften Satz) nur knapp.

Die Begegnung blieb spannend, beide Mannschaften konnten wechselweise punkten. Jörg Priestley, Rapahel Nussbaum und Peter Pimiskern transportieren mit ihren Siegen den Vorsprung zum 5:4 nach dem ersten Durchgang.

Spitzenspieler Priestley holte mit seinem zweiten Einzelsieg das 6:4 für die „Schwarz-Weißen“ heraus, danach gewann aber nur noch Raphael Nussbaum für die Gastgeber, die später mit 7:8 in Rückstand gerieten.

Mit einem glatten 3:0-Sieg retteten Priestley/Friedrich ihrem Team noch das 8:8-Unentschieden, das aber beiden Mannschaften nicht weiter hilft, sondern eher dem Kontrahenten, dem TTC Werden, in die Karten spielt.

TTC SW: Priestley 2, P. Friedrich, Vogelsang, Nussbaum 2, Schwalfenberg,
Pimiskern 1, Priestley/Friedrich 2, Vogelsang/Nussbaum 1.

TTC SW Velbert II- TSV Fortuna Wuppertal II 9:6. Beide Teams konnten nicht in Bestbesetzung antreten: beim Gastgeber fehlte neben Spitzenspieler Patrick Bernd auch der nur selten eingesetzte Ranga Zemek (drei). Auch die Gäste traten ohne ihre eins (Martin) und drei (Gluth) an. Den besseren Start hatte der Neuling aus Wuppertal, der gegen Gerwig/Vogel (16:14 im fünften Satz) und Friedrich/Padolko (3:1) zwei Doppel gewann. Pfeifer/Rosendahl verkürzten mit einem 3:1.

Bis zum 3:4 liefen die „Schwarz-Weißen“ dem Rückstand nach. Nach den Siegen von Florian Gerwig und Dietmar Friedrich bis dahin sorgten Stefan Rosendahl und Pavel Padolko für die 5:4-Führung. Gerwigs zweiter Einzelpunkt brachte das 6:4, ehe Sascha Vogel und Friedrich unterlagen. Mit drei Punkten in Serie machten Pfeifer, Rosendahl und Padolko den zweiten Velberter Sieg perfekt. Nun haben die Schwarz-Weißen es wieder selbst „auf dem Schläger“, den Klassenerhalt zu erreichen.

TTC SW II: Gerwig 2, Vogel, D. Friedrich 1, U. Pfeifer 1, S. Rosendahl 2, Padolko 2, Pfeifer/Rosendahl 1

 
 

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