HSG-Damen sind im Soll

Die HSG-Damen haben nach der durchwachsenen Vorsaison einen guten Saisonstart hingelegt und gegen Solingen mit 26:20 gewonnen.
Die HSG-Damen haben nach der durchwachsenen Vorsaison einen guten Saisonstart hingelegt und gegen Solingen mit 26:20 gewonnen.
Foto: WAZ FotoPool
Gegen den Solinger TB siegt die Spitzer-Sieben mit 26:20.

Velbert.. HSG Velbert/Heiligenhaus 1F -
Solinger TB 1F 26:20 (15:10)

HSG-Damen: Schwarz; Schulz 1, Ihle 4, Kranz 1, Kowalzick 4, Liedloff 4,Mittelmann 8, Berking 3, Roj 1.

Im zweiten Landesligaheimspiel konnten die HSG-Damen den Solinger TB mit 26:20 (15:10) besiegen – und das obwohl der Start völlig daneben ging.

So führten die STB-Damen nach nur fünf Minuten bereits mit 4:1, ehe sich die HSG ohne in Hektik zu verfallen, kontinuierlich steigerte und vor allem durch die starke Michelle Mittelmann mit 6:5 in Front ging. Diese Führung wurde kontinuierlich ausgebaut und hatte durch den Treffer von Svenja Kowalzick zum 15:9 kurz vor der Pause mit sechs Toren ihren Höhepunkt erreicht. Das war auch der Verdienst von HSG- Torfrau Tatjana Schwarz, die etliche Großchancen entschärfte.

In Durchgang zwei hielten die Gastgeberinnen ihre Kontrahentinnen ständig auf Distanz. Selbst eine gefährlichere Phase gegen Ende der Partie als die Solingerinnen offener deckten, überstand die Spitzer-Sieben unter Führung von Aufbauspielerin Sarah Kranz.

Silvie Ihle war es schließlich vorbehalten, in der 57. Spielminute den letzten HSG-Treffer zum 26:19 zu erzielen. „Es war ein hochverdienter Sieg mit einer sehr guten ersten Hälfte. Ich bin absolut zufrieden“, lobte Trainer Axel Spitzer sein erfolgreiches Team.

Auch im Pokal erfolgreich

Dank eines 17:14-Sieges in Essen-Haarzopf am vergangenen Donnerstag haben sich die HSG-Damen für die zweite Pokalrunde qualifiziert und dürfen sich dort über einen echten Knaller freuen. In Runde zwei wartet mit dem Drittligisten TV Beyeröhde ein äußerst attraktiver Gegner auf das Spitzer-Team. Wann das Spiel stattfinden wird, steht zwar noch nicht fest, doch klar ist: Die Landesliga-Damen werden den Favoriten in eigener Halle empfangen.

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