Freud und Leid bei den Tischtennis-Frauen

Die Heiligenhauserinnen mussten gegen Germania Wuppertal erneut mit Ersatz antreten und verloren deutlich. Zunächst unerlagen Dirsus/Kowalczyk (1:3) und Sparr/Patzelt (0:3) in den Doppelbegegnungen. Im Einzel folgten drei 0:3-Niederlagen. so dass beim 0:5 die Vorentscheidung gefallen war. Lilla Kowalczyk (9:11) und Anke Sparr (10:12) fehlte dann im Entscheidungssatz auch noch das Quäntchen Glück. So langte es nicht einmal zum Ehrenpunkt für die tapferen Postsportlerinnen, die schließlich mit 0:8 verloren.

Gegen den TuSEM Essen II kamen die Senderstädterinnen auch ohne Katrin Koch (dafür spielte Simone Opel) zum höchstmöglichen Auswärtssieg. Die Doppel waren noch umkämpft. Cours/Strathmann gewannen 3:1 und Reimann/Opel hatten beim 11:9 im fünften Satz das Glück der Tüchtigen. In den folgenden Einzelspielen gaben die Langenbergerinnen nur noch einen einzigen Satz ab und beendeten die Partie mit einem 8:0-Sieg nach nur eineinhalb Stunden Spielzeit.

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