Derby-Pleite für die HSG

Velbert.. HSG Velbert/Heiligenhaus
HSV Wuppertal 24:32

HSG: Kaatz, Eickenberg; Schulz (2), Kranz (4), Gärtner, Kowalzick (8), Liedloff (2),

Dormagen (4), Mittelmann (2), Roj (2).

Die HSG-Damen wußten um die schere Aufgabe im Derby gegen den offensiv starken HSV Wuppertal. Am Ende unterlag die HSG deutlich mit 24:32.

Auch in der vorherigen Saison wurden beide Spiele klar verloren. Entsprechend fiel der Start aus. Bereits nach 10 Minuten lagen die Gastgeberinnen mit 1:5 hinten, bevor die HSG nach Umstellungen durch Janis Dormagen nach 15 Minuten das 5:6 und durch Michelle Mittelmann zum 6:6 ausgleichen konnte. Danach zog der HSV auf 10:14 (27. min.) davon, bevor Svenja Kowalzick zum Pausenstand von 13:15 verkürzte. Nach dem Wechsel kam die HSG nach 35 Minuten durch Mittelspielerin Sarah Kranz auf 16:17 heran. Ab er dann zogen die Gäste kontinuierlich davon. Natascha Liedloff erzielte zwar noch das 23:27, aber in den letzten Minuten hatte die HSG nichts mehr zuzusetzten.

„Das Ergebnis geht in Ordnung, wenn es auch um vier Tore zu hoch ausgefallen ist. Wir waren in der Abwehr heute zu schwach und haben zuviele freie Würfe zugelassen. Am Ende kam der HSV fast durch jeden Wurf zum Torerfolg, wir haben dagegen im Angriff zuviel verschossen.“ Trainer Axel Spitzer hofft auf eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft, denn im nächsten Spiel am Sonntag, den 17.November wartet schon das nächste Derby. Diesmal ist die HSG beim Aufsteiger WSV Wuppertal zu Gast. Anpfiff ist um 18:15 Uhr im Sportzentrum Süd.

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