Essen tut es Ferndorf gleich

Mit dem 29:26 gegen Empor Rostock gelang dem TuS Ferndorf am Samstag der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz. Von den vielen Konkurrenten in der gefährdeten Zone gewannen mit der HG Saarlouis (überraschend in Bad Schwartau) und dem kommenden TuS-Gegner TuSEM Essen (in Konstanz) zwei. Gut für Ferndorf waren die Niederlagen von Aue gegen Wilhelmshaven, Hamm in Hüttenberg und Neuhausen in Lübbecke.

Für das Team von Essens Trainer Stefan Krebietke war das 29:26 in Konstanz der zweite Sieg in Folge. „Es hing am seidenen Faden. Wir hatten einen Tacken mehr Glück“, so Krebietke, der eine schwache erste Halbzeit seiner Mannschaft (11:13-Rückstand) sah, die sich dann aber steigerte. Beste waren Torwart Sebastian Bliß und der achtfache Torschütze Noah Beyer.

Der ASV Hamm-Westfalen, am 9. Dezember nächster Ferndorfer Gegner in der „Stählerwiese“, bot beim 27:29 in Hüttenberg nach gutem Start (7:7) 30 katastrophale Minuten. Beim 14:23 zeichnete sich ein Debakel ab. Erst als es zu spät war, wachte Hamm auf, verkürzte sogar bis auf zwei Tore (23:25), doch die Punkte blieben in Hüttenberg. „Wir haben uns das selbst versaut“, sagte Trainer Niels Pfannenschmidt.

 
 

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