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Der jüngste Erfolg über die „kleinen Zebras“ hat dem jungen Team sichtlich gut getan. „Das Ergebnis war einfach unglaublich wichtig, damit die Mannschaft wieder durchatmen kann“, weiß Trainer Peter Kunkel. Der Abstand zu den Abstiegsrängen ist damit neun Spieltage vor Schluss auf jetzt wieder beruhigende elf Punkte angewachsen. Damit sind die Kleeblätter zwar noch nicht durch, doch der Druck ist geringer geworden. Beim furios in die Saison gestarteten Aufsteiger aus Fischeln wollen die Oberhausener einen weiteren Schritt Richtung oberes Mittelfeld machen. Zumal sie schlechte Erinnerungen an das Hinspiel haben, wo sie eine engagierte Leistung zeigten, aber gegen effektive Krefelder verloren.

Mittlerweile hat Fischeln seinen Lauf verloren. 2015 gelang erst ein Sieg und das Team hat nur noch vier Zähler mehr als RWO auf dem Konto. Nicht nur wegen der angespannten Personallage – auch Boran Sezen fällt wegen Innenbandriss weiter aus – gehören einige A-Jugendliche zum Kader. Jan Paul Staschik, Marco Olivieri und Bernad Gllogjani wurden schon zuletzt eingesetzt und konnten sich dabei für die nächste Saison empfehlen.

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