Reuschenbach enttäuscht

Der Herrenvierer mit Martin Schubert, Kostja Stroinski, Lukas Reuschenbach und Kai Spenner enttäuschte in Baku.
Der Herrenvierer mit Martin Schubert, Kostja Stroinski, Lukas Reuschenbach und Kai Spenner enttäuschte in Baku.
Foto: Ute Freise
Der DKV-Vierer mit dem TC-Athleten Lukas Reuschenbach blieb in Baku hinter den Erwartungen.

Die Rennen bei den ersten Europa-Spielen in Baku/Aserbaidschan endeten für die Mannschaft im Viererkajak des Deutschen Kanu-Verbandes mit einer großen Enttäuschung. Martin Schubert, Kostja Stroinski, Lukas Reuschenbach vom TC 69 (3. v.l.) und Kai Spenner verpassten mit deutlichem Rückstand auf der olympischen 1000-Meter-Distanz die Qualifikation für das Finale.

Auch wenn der Wettkampf in Baku wegen des bald anstehenden Saisonhöhepunktes mit den Weltmeisterschaften in Mailand vom deutschen Team ohne spezielle Vorbereitung aus dem Training heraus bestritten wurde, erwarteten Trainer und Sportler nach den vorausgegangenen ausgezeichneten Weltcup-Ergebnissen doch eine gute Finalplatzierung. Für das Ausscheiden im Halbfinale der European Games gegen Gegner, die bei den Weltcuprennen noch distanziert wurden, gab es zunächst keine andere Erklärung als die deutliche Leistungssteigerung der gegnerischen Mannschaften.

Bis zur WM in Mailand muss nun ein Weg gefunden werden, um dort im Finale die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio zu sichern.

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